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    <title>arbeit-plus-vorarlberg</title>
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    <item>
      <title>Arbeit - das Beste gegen Arbeitslosigkeit</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeit-das-beste-gegen-arbeitslosigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich des „Tags der Arbeitslosen“ am 30. April weist arbeit plus Vorarlberg auf die angespannte Lage am regionalen Arbeitsmarkt hin. Angesichts steigender Arbeitslosenzahlen und einer dramatischen Zunahme der Langzeitarbeitslosigkeit fordern Soziale Unternehmen verstärkte politische Investitionen in den sozialen Zusammenhalt und innovative Beschäftigungsmodelle.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prekäre Lage am Arbeitsmarkt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Seit 2023 verzeichnet Vorarlberg einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Im März waren insgesamt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           13.871 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeitslos gemeldet oder befanden sich in Schulungsmaßnahmen des AMS – das sind 572 Menschen mehr als im Vorjahr. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung bei der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Rund
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           3.600 Personen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            finden bereits seit über einem Jahr keine Arbeit, was einem Zuwachs von etwa 700 Personen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. arbeit plus warnt eindringlich vor den negativen Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Gesundheit der Betroffenen, die regionale Wirtschaftskraft und auf den sozialen Zusammenhalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen als Stabilitätsanker
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Netzwerk arbeit plus Vorarlberg – bestehend aus AQUA Mühle, carla Vorarlberg (Caritas), Integra Vorarlberg, den Kaplan Bonetti Arbeitsprojekten und den Dornbirner Jugendwerkstätten – leistet als Partner von Land und AMS einen wesentlichen Beitrag zur (Re-)Integration benachteiligter Menschen. Diese Sozialen Unternehmen verbinden wirtschaftliches Handeln mit einem klaren sozialen Auftrag:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Hohe Eigenfinanzierung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Betriebe erwirtschaften etwa
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            60 Prozent ihrer Mittel selbst
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , was ihre Effizienz und ihren Beitrag zur regionalen Wertschöpfung unterstreicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Regionale Verankerung:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Sie fungieren als verlässliche Partner für Kommunen und die heimische Wirtschaft, indem sie Infrastrukturaufgaben übernehmen und Produktionsverträge unter wirtschaftlichem Druck erfüllen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            Win-win-Situation:
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Laut Wirtschaftslandesrat Marco Tittler schafft diese Kooperation einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft, da sie Sozialleistungen einspart und die regionale Kaufkraft stärkt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Best Practice:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           carla Tex in Hohenems.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein regionales Beispiel für eine arbeitsmarktpolitische Maßnahme und den Wert Sozialer Unternehmen ist Österreichs einziges Textil-Vollsortierwerk. Jährlich werden über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           1.500 Tonnen Gebrauchtkleider
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sortiert. Wer als temporäre:r Mitarbeiter:in zu carla Tex kommt, kommt über das AMS. Langzeitbeschäftigungslosigkeit, Gesundheitseinschränkungen, ein Leben, das irgendwann aus dem Takt geraten ist. Hier lernen die Mitarbeitenden wertvolle Kompetenzen in den Bereichen Materialflüsse und Textilqualität – Wissen, das im Rahmen des europäischen Green Deals als wichtige Zukunftskompetenz gilt. Bernhard Bereuter, Landesgeschäftsführer des AMS Vorarlberg, betont: „Für das AMS ist besonders wertvoll, dass hier arbeitslose Personen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt qualifiziert und beschäftigt werden. Für viele Menschen eröffnen sich dadurch völlig neue Perspektiven.“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Forderungen an die Politik
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kompetenz und Engagement der Sozialen Unternehmen allein reichen jedoch nicht aus, um die Herausforderungen der nächsten Jahre zu bewältigen. Harald Panzenböck, Obmann von arbeit plus Vorarlberg, fordert daher:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein klares Bekenntnis der Politik zur Weiterentwicklung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            langfristig geförderter Beschäftigungsmodelle
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            stabile finanzielle Basis
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für Soziale Unternehmen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Gezielte Maßnahmen für einen
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            inklusiven Arbeitsmarkt
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , die neben Beratung und Qualifizierung auch dauerhafte Beschäftigungsperspektiven bieten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Unsere gesellschaftspolitische Vision ist eine bedürfnisgerechte, qualitätsvolle und existenzsichernde Beschäftigung für alle“, so Panzenböck und Geschäftsführerin Ulli Schmid-Santer abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           _____________
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Über arbeit plus Vorarlberg:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Netzwerk vereint die fünf großen Sozialen Unternehmen des Landes (AQUA Mühle, carla Vorarlberg, Integra Vorarlberg, Kaplan Bonetti, Dornbirner Jugendwerkstätten). Gemeinsam setzen sie sich für die soziale und berufliche Integration von Menschen ein, die es am ersten Arbeitsmarkt schwer haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fakten und Zahlen &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeitplussuv.at/fakten-und-zahlen" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Fakten und Zahlen | arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den gesamten Artikel über carla Tex „Das zweite Leben der Dinge“ finden Sie unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeitplussuv.at/daszweiteLebenderDinge" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Perspektivenwechsel Das zweite Leben der Dinge
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:51:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 4/2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/newsletter-4-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir haben das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frühlingserwachen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            herbeigesehnt und damit viele
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erwartungen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verknüpft. Während es in der Natur zu wachsen und gedeihen beginnt, fehlen weiterhin der wirtschaftliche Aufschwung, das Sinken der Arbeitslosenzahlen, die Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt, nachhaltige Lösungen, faire Arbeitsbedingungen...
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können jammern, wir können warten...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir können die Zeit auch nützen, analysieren, diskutieren und zu einer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "guten Zeit"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            beitragen. Gerne leite ich daher hiermit die Einladung zum
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AQUA Forum 2026
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            weiter, das am 24. April vormittags in Frastanz stattfindet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "HALTung zeigen. Zwischen Krise und Kraft"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist das Thema der heurigen Fachtagung von AQUA Mühle mit einem Auftakt und Impulsvortrag von Barbara Blaha, Momentum Institut.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://aquamuehle.at/unternehmen/aqua-forum/aqua-forum-2026/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           &amp;gt; Einladung und Anmeldung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Haltung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           in Sozialen Unternehmen im Netzwerk von arbeit plus ist geprägt von Chancengleichheit, Nachhaltigkeit, Mitbestimmung, Kooperation und Innovation.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stärke
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           der Sozialen Unternehmen liegt im Knowhow, im Mut und Willen sowie in der tagtäglichen Umsetzung und Unterstützung von Menschen, die sich in die Arbeitswelt (wieder) einbringen wollen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Folgende Einblicke bieten sich uns in diesem Newsletter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sude ist mit Unterstüztung von Integra nach der Krise voll durchgestartet.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Demokratie zum Anfassen in den Dornbirner Jugendwerkstätten: Jugendliche waren im Gespräch mit der Landespolitik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit Frauen-Power 2.0 unterstützt AQUA Mühle Frauen aus aller Welt erfolgreich bei der gesellschaftlichen und bei der Arbeitsmarkt-Integration.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kaplan Bonetti lädt zur Vernissage "doppelt verwoben" in die Kantine.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Carla stellt das ESF-Projekt ReUse vor, ein niederschwelliges Weiterbildungsangebot in der Kreislaufwirtschaft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeit plus Vorarlberg konnte in der Jahreshauptversammlung das Jahr 2025 gemeinsam abschließen und die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            festlegen. arbeit plus Österreich zieht Bilanz anhand der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           SROI-Analyse der österreichischen Arbeitsmarktpolitik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t0fae1ad6.emailsys1a.net/c/299/9055396/1533/0/1228404/1/76775/b48b449cc7.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t0fae1ad6.emailsys1a.net/299/1542/f6097ac299/subscribe/form.html?_g=1771495931" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Anmeldung zum Newsletter von arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+Bild.png" length="129494" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:12:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die digitale Werkzeugkiste plus</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/die-digitale-werkzeugkiste-plus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...unterstützt Menschen dabei, Schritt für Schritt sicherer im Umgang mit digitalen Tools zu werden – praxisnah, verständlich und alltagsorientiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neue Module wie
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           KI &amp;amp; Jobsuche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Green Jobs &amp;amp; Skills
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           MeinAMS
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zeigen, wie digitale Kompetenzen konkret beim (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt helfen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://werkzeugkiste.arbeitplus.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;strong&gt;&#xD;
        
            arbeit plus - Werkzeugkiste
           &#xD;
      &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          In einer kostenlosen
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           online Train-the-Trainer-Weiterbildung am 19.5.2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          , 9:00 können Schlüsselarbeitskräfte lernen, wie sie die Plattform praxisnah in Beratung und Qualifizierung einsetzen. Mit Fokus auf Module wie KI &amp;amp; Jobsuche oder MeinAMS vermittelt di
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           e
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schulung konkrete Methoden für eine niedrigschwellige, wirksame digitale Inklusion.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmeldung und Infos:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://niederoesterreich.arbeitplus.at/veranstaltung/werkzeugkiste-train-the-trainer/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Die digitale Werkzeugkiste plus - Train the Trainer - Soziale Unternehmen Niederösterreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-15+152629.png" alt="Grafik: arbeit plus Niederösterreich"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-15+152629.png" length="174020" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 13:54:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/die-digitale-werkzeugkiste-plus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-15+152629.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-15+152629.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 3/2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-3-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von einem wirtschaftlichen Frühlingserwachen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...kann derzeit keine Rede sein, die schwache wirtschaftliche Dynamik führte zu einem erneuten Anstieg der Arbeitslosigkeit - so informierte AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter über die Lage am Vorarlberger Arbeitsmarkt in der Aussendung des AMS Vorarlberg vom 1.4.2026. Besonders betroffen ist abermals die Altersgruppe 50+ mit einem deutlichen Anstieg von  plus 12,4 Prozent.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-14+133204.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende März 2026 waren 11.243 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entspricht einem Anstieg von 611 Personen oder +5,7% gegenüber dem Vorjahr. Die Summe der vorgemerkten Arbeitslosen und der Schulungsteilnehmenden beträgt 13.871 Personen. Die Anzahl der offenen Stellen ist im Vergleich zu Februar auf 3.128 Stellen um 67 Stellen angewachsen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-04-14+133431.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbildung, Qualifizierung, Lehre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Februar 2025 sank die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um -7 (-0,3 %) auf insgesamt 2.652. Die Anzahl jener Personen, die eine Lehrstelle suchten, sank um 13 auf 283 sofort verfügbare lehrstellensuchenden (-4,4% gegenüber 2/2025). Zum Stichtag gab es 270 sofort verfügbare offene Lehrstellen, das entspricht einem Rückgang von -53 Lehrstellen bzw.  -16,4 % gegenüber 2/2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen in Vorarlberg stieg erneut an und erreichte die Marke von 2.388. Hinzu kommen 1.105 Personen, die an einer Schulung teilnehmen. Somit sind insgesamt  3.493 Personen in Vorarlberg länger als 12 Monate ohne Erwerbstätigkeit beim AMS registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar 2026 galten in Österreich 101.976 Personen als langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose – das sind um 12.466 Personen bzw. 13,9% mehr als im Vergleichszeitraum im Vorjahr. Inklusive Schulungsteilnehmer:innen sind 103.037 Menschen in Österreich langzeitbeschäftigungslos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/berichte-und-auswertungen#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.dnet.at/amis/Datenbank/DB_Al.aspx" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Arbeitsmarktdaten online
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @Grafiken: AMS Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:09:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-3-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahreshauptversammlung 2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/jahreshauptversammlung-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 19. März 2026 fand bei Kaplan Bonetti in Dornbirn die diesjährige Jahreshauptversammlung von arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg statt. Die fünf
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitgliedsbetriebe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           des Landesnetzwerks kamen zusammen, um das vergangene Jahr gemeinsam ab- und Arbeitsschwerpunkte für das Jahr 2026 zu beschließen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsschwerpunkte und Ziele 2026
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Prozessführung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • SÖB &amp;amp; GBP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Personalvermittlungsplattform PVP
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • BBEN BASIC
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • EVA Erweiterter Vorarlberger Arbeitsmarkt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Lobbyarbeit und Agendasetting für Soziale Unternehmen und Menschen in Arbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Zukunftsfähige und Strukturen sichernde Rahmenbedingungen für Soziale Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Relevanz Sozialer Unternehmen, Zusammenhang zwischen Arbeitsmarktpolitik u. anderen Themen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Soziale Innovationen und neue Initiativen im arbeitsmarktpolitischen Bereich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Wissensmanagement, Lobbying und Service- und Supportstrukturen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Strategische Weiterentwicklung arbeit plus – Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Strategieprozess in Form einer Vorstandsklausur.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Organisationsentwicklung arbeit plus – Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Vereinbarungen verschriftlichen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Statuten und Geschäftsordnung: Aktualisierung nach Klärung der Mitgliedschaftsoptionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           • Prozessdesign On- und Offboarding
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorstand und Funktionen im Verein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus Vorarlberg bedankt sich herzlich beim Vorstand und den Funktionsträger:innen für die engagierte Zusammenarbeit und das gemeinsame Auftreten für die uns wichtigen Themen der Arbeitsmarktpolitik! Alle Funktionen wurden um eine Funktionsperiode verlängert:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam werden wir uns weiterhin für eine Gesellschaft einsetzen, in der jeder Mensch Zugang zu fairer, existenzsichernder und geschätzter Arbeit hat:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Vorstand-3-2026-c.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           von links nach rechts:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wolfgang Grabher, Kaplan Bonetti, Geschäftsführung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Elmar Luger, Dornbirner Jugendwerkstätten, Geschäftsführung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Max Krieger-Alfons, AQUA Mühle Vorarlberg, Geschäftsführung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Karoline Mätzler, Carla - die Sozialen Unternehmen der Caritas, Fachbereich Arbeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ulli Schmid-Santer, arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg, Geschäftsführung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Harald Panzenböck, Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Thomas Fleischmann, AQUA Mühle Vorarlberg, Bereich Arbeit - Beschäftigung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Patrick Breuss, Integra Vorarlberg, Geschäftsführung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Vorstand-3-2026-c.png" length="5172801" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 14:25:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/jahreshauptversammlung-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Vorstand-3-2026-c.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresbericht 2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/jahresbericht-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit sozialer Verantwortung und engagiertem Unternehmertum begleiten Soziale Unternehmen in Vorarlberg tagtäglich Menschen auf ihrem Weg (zurück) ins Erwerbsleben und eröffnen ihnen neue Perspektiven. Neben der Förderung der Ressourcen schaffen sie auch - mitunter neue - Wege zu gesellschaftlicher Teilhabe. Der Jahresbericht 2025 von arbeit plus Vorarlberg gibt Einblicke in die Vielfalt unserer Arbeit, unser Netzwerk und unsere Tätigkeiten. Viel Spaß beim Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            --&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/eca82795/files/uploaded/Jahresbericht+2025+-+Druck.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Jahresbericht 2025 arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Bild+LZBL+in+V.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Bild+LZBL+in+V.JPG" length="470311" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:33:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/jahresbericht-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Bild+LZBL+in+V.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Bild+LZBL+in+V.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 3/2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-3-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            dieser Newsletter erscheint am 19. März,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Josefitag.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In Vorarlberg haben Schülerinnen und Schüler schulfrei, es ist der Tag des Landespatrons. Der Gedenktag, mit dem der hl. Josef geehrt, aber auch die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Würde der menschlichen Arbeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           verdeutlicht werden soll, wurde im Jahr 1955 von Papst Pius XII. eingeführt. (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Josefstag" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeit plus setzt sich für eine Gesellschaft ein, in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           jeder Mensch Zugang zu fairer, existenzsichernder und geschätzter Arbeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hat. Unsere Mission ist, Soziale Unternehmen zu stärken und Chancen für Menschen zu schaffen, die auf Arbeitsuche sind. Unsere Werte sind, gemeinsam zu wirken und innovativ zu gestalten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie uns das Schritt für Schritt gelingt, zeigen unsere heutigen Einblicke:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eröffnung des neuen CarlaStore in Bludenz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            19 erfolgreiche Pflichtschulabschlüsse bei Integra
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wie AQUA Mühle einen Menschen begleitete, seinen Weg zu finden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Charity-Basketball mit Herz für die Dornbirner Jugendwerkstätten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einblicke in die Arbeit von Kaplan Bonetti
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und last but not least: Der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Jahresbericht 2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ist fertig geworden. Ein Jahresabschluss, ein Rückblick, ein Selektieren. Mein Resümee: Danke an all die Begegnungen in unserem Netzwerk, für den Austausch, die guten Gespräche, die Inspirationen, das Mutmachen, das Chancengeben. Es ist uns viel gelungen und es lohnt sich, gemeinsam dran zu bleiben!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t0fae1ad6.emailsys1a.net/c/299/9055396/1533/0/1228404/1/76775/b48b449cc7.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+Bild.png" length="129494" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:06:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-3-2026</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+Bild.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Studienpräsentation: Motivation und Hürden Niedrigqualifizierter</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/bildungs</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_5617.png"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Warum entscheiden sich Menschen für eine Weiterbildung? Eine neue Studie von AK und AMS zeigt: Es ist eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           nüchterne Abwägung von Nutzen und Risiko
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            . Da viele Geringqualifizierte in Vorarlberg aktuell gut verdienen, wird Bildung oft erst dann zum Thema, wenn sie als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schutz vor Krisen oder gesundheitlichen Problemen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wahrgenommen wird. Die Studie spricht von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Chancenfenstern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , die es zu nutzen gilt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Damit mehr Menschen diesen Schritt wagen, setzen AK und AMS auf drei Schwerpunkte:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Modulare Ausbildungen, die zum Alltag passen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Finanzielle Hilfe in Form von Zuschüssen oder Stipendien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unterstützung genau dann, wenn sich im Leben etwas ändert.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Ziel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildung soll kein Risiko sein, sondern die langfristige Sicherheit im Job garantieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://vbg.arbeiterkammer.at/service/presse/Bildungsaufstieg-als-Risiko-AK-und-AMS-Studie.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Presseaussendung AK Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_5617.JPEG" length="440517" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 14:44:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressekonferenz: Geht Demokratie ohne Frauen?</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/pressekonferenz-geht-demokratie-ohne-frauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nicht vertreten, nicht wertgeschätzt, nicht gehört: Weshalb sich Frauen aus politischer Teilhabe zurückziehen und was Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik damit zu tun haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -&amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arbeitplus.at/pressekonferenz-geht-demokratie-ohne-frauen/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Pressekonferenz: Geht Demokratie ohne Frauen? | arbeit plus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://arbeitplus.at/wp-content/uploads/2026/03/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/import/clib/arbeitplus_at/dms3rep/multi/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB-940x788.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:40:40 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/import/clib/arbeitplus_at/dms3rep/multi/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB-940x788.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/import/clib/arbeitplus_at/dms3rep/multi/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB-940x788.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 2/2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-2-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Licht und Schatten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ...so bezeichnet AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter die Lage am Vorarlberger Arbeitsmarkt in der Aussendung des AMS Vorarlberg vom 2.3.2026: Ein Lichtblick ist die Entwicklung bei Jugendlichen unter 25 Jahren. Die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe ist im Jahresvergleich um -5,8% auf 1.411 Personen zurückgegangen. Die Schattenseite: Der deutliche Anstieg bei arbeitslosen Personen der Altersgruppe 50plus um +16,2%.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-03-02+165554.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Februar 2026 waren 11.474 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entspricht einem Anstieg von 767 Personen oder +7,2% gegenüber dem Vorjahr. Die Summe der vorgemerkten Arbeitslosen und der Schulungsteilnehmenden beträgt 14.126 Personen. Die Anzahl der offenen Stellen ist im Vergleich zu Jänner auf 3.061 Stellen um rund 110 Stellen angewachsen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-03-02+165921.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbildung, Qualifizierung, Lehre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Februar 2025 sank die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um -7 (-0,3 %) auf insgesamt 2.652. Die Anzahl jener Personen, die eine Lehrstelle suchten, sank um 13 auf 283 sofort verfügbare lehrstellensuchenden (-4,4% gegenüber 2/2025). Zum Stichtag gab es 270 sofort verfügbare offene Lehrstellen, das entspricht einem Rückgang von -53 Lehrstellen bzw.  -16,4 % gegenüber 2/2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen in Vorarlberg stieg erneut an und erreichte die Marke von 2.388. Hinzu kommen 1.105 Personen, die an einer Schulung teilnehmen. Somit sind insgesamt  3.493 Personen in Vorarlberg länger als 12 Monate ohne Erwerbstätigkeit beim AMS registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Februar 2026 galten in Österreich 101.976 Personen als langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose – das sind um 12.466 Personen bzw. 13,9% mehr als im Vergleichszeitraum im Vorjahr. Inklusive Schulungsteilnehmer:innen sind 103.037 Menschen in Österreich langzeitbeschäftigungslos.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/berichte-und-auswertungen#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @Grafiken: AMS Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 16:15:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-2-2026</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sparen ist kein Plan: Warum Österreich jetzt in Menschen investieren muss</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/sparen-ist-kein-plan-warum-osterreich-jetzt-in-menschen-investieren-muss</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gastkommentar, Der Standard: Die Liste der notwendigen Maßnahmen am Arbeitsmarkt ist lang: Flexible Arbeitszeitmodelle, altersgerechte Jobs oder mehr Kinderbetreuung – es gibt genug zu tun. Sabine Rehbichler und Manuela Vollmann von "arbeit plus", dem Netzwerk von zirka 150 gemeinnützigen Sozialen Unternehmen, fordern in ihrem Gastkommentar mehr Schritte, um etwa Langzeitarbeitslose wieder eine reale Jobperspektive bieten zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.derstandard.at/story/3000000309883/sparen-ist-kein-plan-warum-oesterreich-jetzt-in-menschen-investieren-muss" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; Der Standard, Gastkommentar von Sabine Rehbichler und Manuela Vollmann
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB-940x788-15247863.png" length="395467" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:47:42 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB-940x788-bfd4c09c.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Demokratie-ohne-Frauen-Pressekonferenz_FB-940x788-15247863.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 2/2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-02-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die wirtschaftliche Situation erfordert mehr aktive Arbeitsmarktpolitik
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , nicht weniger:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Derzeit gibt es 14.415 arbeitslos gemeldete Personen in Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , davon sind 3.429 Personen seit über einem Jahr ohne Erwerbstätigkeit. Seit 34 Monaten steigen die Zahlen der Arbeitslosigkeit in Österreich. Besonders betroffen sind Frauen, ältere und langzeiterwerbslose Menschen. Auch die Zahl arbeitsuchender Akademiker:innen steigt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gleichzeitig sinken die Budgets für eine aktive Arbeitsmarktpolitik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Politik bemüht sich. Es gibt Hebel. Die Sozialen Unternehmen kennen sie und arbeit plus Österreich informiert darüber (Link im Newsletter).
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir informieren dich diesmal auch über:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            das Bündeln der Kräfte von AQUA Mühle und Integra,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            eine innovative Spendenaktion von Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            einen fulminanten Erfolg in den Dornbirner Jugendwerkstätten,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            vielseitige zweite Chancen, für die carla Vorarlberg sorgt,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            den Besuch des Landtagklubs der Vorarlberger Volkspartei bei arbeit plus Vorarlberg und Kaplan Bonetti,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            warum sich das gemeinsame Denken und Handeln von Arbeitsmarktpolitik und Kreislaufwirtschaft mehrfach rechnet und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie die Wiedereingliederung gekündigter Menschen funktionieren kann - am Beispiel von KTM in Oberösterreich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus  - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:12:52 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mit Ausdauer zum Erfolg: Alle Prüfungen bestanden</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/mit-audauer-zum-erfolg-alle-prufungen-bestanden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dranbleiben zahlt sich aus: Erfolgstories im Leuchtturm der Jugendwerkstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/DJW+Leuchtturm+2026+1.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Feierliche Freude und stolze Gesichter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kürzlich fand im Leuchtturm der Jugendwerkstätten die große Zeugnisverteilung statt. Ein besonderer Moment für alle Beteiligten. Sogar die eine oder andere Träne kullerte über die Wangen. Mit großem Einsatz und bemerkenswerter Ausdauer konnten alle 24 Absolventinnen und Absolventen nach intensiver Vorbereitung ihren Pflichtschulabschluss erfolgreich entgegennehmen – drei davon sogar auf AHS-Niveau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zeugnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden in einem feierlichen Rahmen von Bürgermeister Markus Fäßler, Jugendstadtrat Gebhard Kröss, Obmann Dr. Gerald Mathis, Jugendkoordinator Elmar Luger und Direktor Christian Purin überreicht. Ihre ermutigenden Worte unterstrichen die großartige Leistung der Absolventinnen und Absolventen, die mit Fleiß und Ausdauer ihr Ziel erreicht haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Erfolg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            lässt sich auch eindrucksvoll in Zahlen ausdrücken: Von insgesamt 144 abgelegten Prüfungen wurden alle 144 direkt positiv abgeschlossen. Ein beeindruckendes Ergebnis! Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zwischen 16 und 27 Jahre alt und stammen aus Irak, Bulgarien, Ukraine, Ungarn, Deutschland, Afghanistan, Russland, Bosnien, Somalia, Türkei Syrien und Österreich. Ihr Abschluss eröffnet ihnen vielversprechende Perspektiven – sei es in einer weiterführenden schulischen Ausbildung oder auf dem Arbeitsmarkt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein großer Dank
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gilt den engagierten Lehrkräften, die die Jugendlichen auf ihrem Weg begleitet haben: Direktor Christian Purin von der VMS Haselstauden sowie die Lehrkräfte Stefanie Helm, Elisabeth Bischof und Ingo Schrank.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bürgermeister Markus Fäßler zeigte sich erfreut und sprach allen Absolvent:innen seine Hochachtung aus: „Es verdient eine besondere Anerkennung, wenn man im 2. oder gar 3. Anlauf auf die Prüfungen lernt und diese positiv abschließt. Das Zeugnis ist eine sehr gute Grundlage für weiterführende Ausbildungen in Schule oder Lehre“. Jugendstadtrat Gebhard Kröss schloss sich den Glückwünschen an und ermutigte die Jugendlichen: „Bleibt am Ball, lernt weiter und nehmt die Chancen wahr, die sich bieten. Gerne bleiben die Jugendwerkstätten dabei behilflich“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Seit 1994 bieten die Dornbirner Jugendwerkstätten in Zusammenarbeit mit der VMS Haselstauden und unterstützt durch das AMS, das Land Vorarlbergund die Stadt Dornbirn sehr erfolgreiche Vorbereitungskurse für den Pflichtschulabschluss an. „Der Leuchtturm hat sich als Vorzeigeprojekt etabliert, das durch soziale Kompetenz, Respekt und Chancengleichheit geprägt ist. Er bietet jungen Menschen aus unterschiedlichen Hintergründen die Chance, ihr volles Potenzial zu entfalten“, freute sich Obmann Dr. Gerald Mathis.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mit diesen starken Erfolgen zeigt der Leuchtturm einmal mehr, dass
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bildung der Schlüssel zu neuen Chancen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ist – ein Lichtblick für viele junge Menschen auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.djw.or.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendwerkstätten | Dornbirner Jungendwerkstätten Leuchtturm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/DJW+Leuchtturm+%C3%9Cbergabe.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/DJW+Leuchtturm+2026+1.jpg" length="363487" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 10:46:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/DJW+Leuchtturm+2026+1.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktpolitik &amp; Kreislaufwirtschaft: gemeinsame Verantwortung</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktpolitik-kreislaufwirtschaft-gemeinsame-verantwortung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können Textilsammlung, -sortierung und Wiederverkauf in Österreich sozial, ökologisch und arbeitsmarktpolitisch wirksam umgesetzt werden?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1770757040006.jpg"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu dieser Fragestellung fand am 10. Februar 2026 ein konstruktiver und zielgerichteter Dialog zwischen Arbeitsmarktpolitik, Abfallwirtschaft und Sozialen Unternehmen statt – organisiert in enger Kooperation von AMS Österreich (Arbeitsmarktservice), Re-Use Austria und arbeit plus Österreich. Karoline Mätzler, carla Tex Vorarlberg und stv. Obfrau von arbeit plus Vorarlberg, setzt sich seit Jahren erfolgreich und wegweisend dafür ein, Kreislaufwirtschaft in enger Vernetzung mit Arbeitsmarktpolitik und Sozialen Unternehmen zu denken und umzusetzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vertreter:innen von AMS, BMASGPK, Abfallwirtschaftsverbänden, BMLUK, Re-Use Austria und arbeit plus verständigten sich auf eine gemeinsame Zielsetzung und formulierten ein klares Commitment für die lokale Umsetzung von Altkleidersammlung und -sortierung und des  Wiederverkaufs unter aktiver Einbindung Sozialer Unternehmen in Österreich. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Moderiert von Melanie Spangler, Geschäftsführerin von arbeit plus Tirol, wurden u.a. der Status quo in der Abfallwirtschaft und Arbeitsmarktpolitik, gesetzliche Rahmenbedingungen und Verpflichtungen, die Rolle Sozialer Unternehmen in Sammlung, Sortierung und Re-Use, konkrete Vereinbarungen, Rollen sowie nächste Schritte thematisiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Austausch hat einmal mehr zeigt: Kreislaufwirtschaft kann soziale Wirkung entfalten, wenn Arbeitsmarktpolitik, öffentliche Hand und Soziale Unternehmen gemeinsam Verantwortung übernehmen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1770757040006.jpg" length="104376" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 11:54:31 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1770757040006.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1770757040006.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AMS Forschungsgespräch Tirol</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/ams-forschungsgesprach-tirol</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie können wir das Arbeitskräftepotenzial besser nutzen? Welche Rolle spielt die gezielte Höherqualifizierung geringqualifizierter Personen? Und wie wirken sich Ansätze von New Work im AMS Tirol aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese zentralen Fragen standen am 5. Februar 2026 im Mittelpunkt des AMS-Forschungsgesprächs in Innsbruck, an dem auch arbeit plus Vorarlberg teilgenommen hat.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_5400.JPEG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die präsentierten Studienergebnisse liefern wertvolle Impulse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. New Work:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als nur Homeoffice Die Expertinnen Julia Bock-Schappelwein (WIFO) und Andrea Egger (EVACON) zeigten auf, wie veränderte Arbeitsformen nicht nur Unternehmen, sondern auch die Beratung und das Service im AMS transformieren. Das bedeutet: Eine moderne Arbeitswelt braucht eine vertrauens- und wertebasierte Kultur, die Eigenverantwortung stärkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Hindernisse, Motive und Erwartungen erwerbsferner Personen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Andreas Niederl (Joanneum Research) präsentierte fundierte Analysen zu den Hindernissen, Motiven und Erwartungen erwerbsferner Personen. Die Forschung bestätigt: Es lassen sich fünf Typen von Gründen der erwerbsferne identifizieren. Für die Aktivierung dieses Arbeitskräftepotentials braucht es flexible und typübergreifende Ansätze.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Motivation und Hürden von Arbeitslosen und Beschäftigten mit niedriger Qualifikation bei der formalen Höherqualifizierungen in Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neben einer Analyse des Vorarlberger Arbeitsmarktes ging Andreas Niederl (Joanneum Research) auf die Gruppe der geringqualifizierten Arbeitslosen und Beschäftigten ein und präsentierte Zwischenergebnisse der Studie. Die Endergebnisse der umfassenden Vorarlberg-Studie zur Höherqualifizierung werden für März 2026 erwartet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit: Dialog als Schlüssel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die interessanten Diskussionen in Innsbruck haben unterstrichen, wie wertvoll eine enge Zusammenarbeit von Forschung, Verwaltung und Praxis für eine erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein herzlicher Dank gilt dem AMS Tirol für die Einladung und den inspirierenden Austausch!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Studienergebnisse AMS Forschungsnetzwerk:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://forschungsnetzwerk.ams.at/elibrary/publikation/ams-forschungsberichte/2025/%E2%80%9Enew-work%E2%80%9C-im-arbeitsmarktservice-tirol.html" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            AMS Forschungsnetzwerk - „New Work“ im Arbeitsmarktservice Tirol
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://forschungsnetzwerk.ams.at/elibrary/publikation/ams-forschungsberichte/2025/erweiterung-des-arbeitskraeftepotenzials--hindernisse,-motive-und-erwartungen-von-erwerbsfernen-personen-am-oesterreichischen-arbeitsmarkt.html#Erweiterung%20des%20Arbeitskr%C3%A4ftepotenzials%20Hindernisse%20Motive%20und%20Erwartungen%20von%20erwerbsfernen%20Personen%20am%20%C3%B6sterreichischen%20Arbeitsmarkt" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            AMS Forschungsnetzwerk - Erweiterung des Arbeitskräftepotenzials: Hindernisse, Motive und Erwartungen von erwerbsfernen Personen am österreichischen Arbeitsmarkt
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:46:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>arbeit plus Österreich: Arbeitsmarkt Jänner 2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeit-plus-osterreich-arbeitsmarkt-janner-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frauen und Ältere tragen die Hauptlast - Langzeitbeschäftigungslosigkeit steigt weiter stark.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weckruf Arbeitsmarkt: Es braucht Offensive für Frauen, altersgerechte Arbeitsmarktpolitik, Verfestigung stoppen, Planungssicherheit Sozialer Unternehmen. Verantwortung rechnet sich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20260204_OTS0092/arbeitsmarkt-jaenner-2026-frauen-und-aeltere-tragen-die-hauptlast-langzeitbeschaeftigungslosigkeit-steigt-weiter-stark" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           -&amp;gt; APA ots
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://arbeitplus.at/wp-content/uploads/2026/02/Belastung-Frauen_FB.jpg" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/import/clib/arbeitplus_at/dms3rep/multi/Belastung-Frauen_FB-940x788.jpeg"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
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          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 14:07:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 1/2026</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-1-2026</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Vorarlberger Arbeitsmarkt bleibt unter Druck
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Da die Wirtschaft nur langsam auf den Wachstumspfad zurückkehrt, rechnen wir in den ersten Monaten des neuen Jahres noch mit einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit“, erklärt AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter die Arbeitsmarktentwicklungen. „Besonders stark betroffen von der aktuellen Entwicklung ist die Altersgruppe der über 55-Jährigen“, betont Bereuter. In dieser Gruppe ist die Arbeitslosigkeit überproportional stark angestiegen. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen erhöhte sich um 15,4 Prozent auf 2.261 Personen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-12+133328.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Jänner 2026 waren 11.899 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 722 Personen oder 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Summe der vorgemerkten Arbeitslosen und der Schulungsteilnehmenden beträgt 14.415 Personen. Die Anzahl der offenen Stellen ist im Vergleich zu Dezember auf 2.949 Stellen um rund 100 Stellen gesunken. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-12+133407.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbildung, Qualifizierung, Lehre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Jänner 2025 sank die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um 45 (-1,8 %) auf insgesamt 2.516. Die Anzahl jener Personen, die eine Lehrstelle suchten, stieg um 21 auf 310 sofort verfügbare lehrstellensuchenden (+7,3% gegenüber 1/2025). Zum Stichtag gab es 239 sofort verfügbare offene Lehrstellen, das entspricht einem Rückgang von 22 Lehrstellen bzw. -8,4 % gegenüber 1/2025.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen in Vorarlberg stieg erneut an und erreichte die Marke von 2.360. Hinzu kommen 1.069 Personen, die an einer Schulung teilnehmen. Somit sind insgesamt  3.429 Personen in Vorarlberg länger als 12 Monate ohne Erwerbstätigkeit beim AMS registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Jänner 2026 galten in Österreich 101.536 Personen als langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose – das sind um 12.569 Personen bzw. 14,1% mehr als im Vergleichszeitraum im Vorjahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/berichte-und-auswertungen#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @Grafiken: AMS Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:42:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Austausch mit dem Landtagsklub der Vorarlberger Volkspartei</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/landtagsklub-der-vorarlberger-volkspartei</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autonomie, Anerkennung, Sicherheit. Drei Bedürfnisse, die durch Arbeitslosigkeit gefährdet sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_5369.png"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit Vertreter:innen des Landtagsklubs der Vorarlberger Volkspartei tauchten wir in die komplexen Themen Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarktpolitik ein. Wir diskutierten u.a. die Wahrnehmung langzeitbeschäftigungsloser Menschen, das Matching von Arbeitsuchenden und Personalsuchenden, Arbeitskulturen und  -bedingungen, Vermittlungskennzahlen, Altersdiskriminierung, Risiken und Chancen. Wo und warum kommt das System an seine Grenzen und welche Möglichkeiten fehlen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Danke für euer Interesse, eure Perspektiven und eure Offenheit!
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_5369.png" length="4020376" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:20:08 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_5369.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 12/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-12-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen halten an
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die schwache wirtschaftliche Dynamik führte auch zum Jahresende zu einem weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit“, informierte AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter in der AMS-Aussendung. Die größten Integrationshürden gäbe es für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, ältere Arbeitsuchende, Geringqualifizierte sowie Langezeitarbeitslose.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg-Dezember-2025_Seite_7.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Dezember 2025 waren 11.505 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 693 Personen oder 5,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Summe der vorgemerkten Arbeitslosen und der Schulungsteilnehmenden beträgt 14.024 Personen. Die Anzahl der offenen Stellen ist im Vergleich zu November leicht auf 3.880 Stellen angestiegen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg-Dezember-2025_Seite_8.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbildung, Qualifizierung, Lehre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Dezember 2024 erhöhte sich die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um 70 (2,9 %) auf insgesamt 2.519. Zum Stichtag gab es 282 sofort verfügbare offene Lehrstellen, das entspricht einem Zuwachs von 8 Lehrstellen bzw. 2,9 % gegenüber 12/2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen in Vorarlberg stieg erneut an und erreichte die Marke von 2.343. Hinzu kommen 1.041 Personen, die an einer Schulung teilnehmen. Somit sind insgesamt  3.384 Personen in Vorarlberg länger als 12 Monate ohne Erwerbstätigkeit beim AMS registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Dezember 2025 galten in Österreich 102.491 Personen als langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose – das sind um 11.596 Personen bzw. 12,8% mehr als im Vergleichszeitraum im Vorjahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/berichte-und-auswertungen#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @Grafiken: AMS Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 11:08:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-12-2025</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 12/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-12-2025-von-arbeit-plus-vorarlberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Steigende Arbeitslosenzahlen treffen auf schrumpfendes Budget“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , so betitelt arbeit plus Anfang Dezember eine Presseaussendung. Gerne würden wir das Jahr 2025 mit leichteren Themen als mit einem Faktencheck abschließen: Wen trifft die Wirtschaftsflaute besonders hart? Wie wirken sich Kürzungen bei arbeitsmarktpolitischen Investitionen auf Arbeitslosigkeit, Wirtschaft und Soziale Unternehmen aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir setzen uns bei arbeit plus seit Jahrzehnten für einen Zugang zu fairer, existenzsichernder und geschätzter Arbeit für alle ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vortrag von Jörg Flecker (Uni Wien) in Innsbruck hat uns darin bestärkt, uns mit dem Modell „Arbeitsplatzgarantie“ zu beschäftigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die schwierige wirtschaftliche Situation erfordert auch 2026 eine aktive Arbeitsmarktpolitik.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dabei stimmt mich die gute Gesprächsbasis mit unseren Partnern und im Netzwerk von arbeit plus positiv. Bündeln wir doch all unsere Kräfte und gehen mit Mut und Zusammenhalt neue Wege, um innovativ Chancen für arbeitsuchende Menschen zu schaffen und Soziale Unternehmen zu stärken!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Weihnachten+mit+Text+3.PNG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png" length="105837" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 11:02:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiten - aber wie?</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeiten-aber-wie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jobgarantie im Fokus: arbeit plus Vorarlberg bei spannendem Austausch in Tirol
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/93b83555-6d3f-4a30-ac62-cb2a6ebfe9d0.png"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vertreter:innen des arbeit plus Vorarlberg Netzwerks hatten kürzlich die Möglichkeit, an einer wichtigen Veranstaltung zum Thema Arbeitsmarktpolitik in Innsbruck teilzunehmen. Der Austausch fand am 1. Dezember 2025 im Rahmen der Reihe „Nur Utopien sind realistisch. Die Zukunft moderner Gesellschaften“ statt und widmete sich dem Konzept der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jobgarantie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eingeladen hatte der Verein Demokratie – Kultur – Dialog in Kooperation mit dem AMS-Tirol, dem Renner-Institut Tirol und dem ÖGB Tirol. Im Zentrum der Veranstaltung mit dem Titel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Arbeiten - aber wie?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            stand die gleichnamige Frage.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kernpunkte der Debatte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von allen Gesellschaftsmitgliedern ohne größeren Besitz wird verlangt, dass sie Erwerbsarbeit leisten. Dennoch bekommen sehr viele Menschen lange Zeit oder gar dauerhaft keinen Job und verlieren dadurch die soziale Teilhabe, welche die Erwerbsarbeit ermöglicht. Zugleich gibt es einen Bedarf an Arbeitsleistungen, der nicht gedeckt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Diskussion konzentrierte sich darauf, wie eine öffentliche Jobgarantie diesen ungedeckten Bedarf und die Wünsche nach Arbeitsmöglichkeiten zusammenbringen könnte. Die Beiträge von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jörg Flecker (Uni Wien)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS Tirol Geschäftsführerin Sabine Platzer-Werlberger
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , moderiert von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alexandra Weiss
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , beleuchteten die positiven Aspekte einer solchen geförderten Beschäftigung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Anhand einer Untersuchung über das
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Modellprojekt Arbeitsplatzgarantie Marienthal
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Niederösterreich sowie internationaler Forschung konnte gezeigt werden, dass eine Jobgarantie für die Teilnehmenden nicht nur finanzielle Vorteile mit sich bringt, sondern auch Verbesserungen des Wohlbefindens, der sozialen Kontakte, des Selbstwerts und anderer Aspekte ermöglicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategische Überlegungen für Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für Obmann und Vertreter des Vorstands, Harald Panzenböck und Geschäftsführerin Ulli Schmid-Santer von arbeit plus Vorarlberg diente der Abend zur Vernetzung und zum Weiterentwickeln von arbeitsmarktpolitischen Strategien. Intensiv wurden dabei folgende Fragen erörtert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ist Langzeitarbeitslosigkeit mit all ihren negativen Folgen demnach keine Notwendigkeit, sondern eine politische Entscheidung, nämlich die Entscheidung, langzeitarbeitslose Personen nicht zu beschäftigen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wie muss eine Jobgarantie angelegt sein, damit sie Langzeitarbeitslosigkeit abschafft und für die Teilnehmenden positive Wirkungen bringt?
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Literatur-Tipp zur Vertiefung
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://shop.oegbverlag.at/mit-einer-jobgarantie-zum-recht-auf-gute-arbeit-9783990466933?srsltid=AfmBOop2g8K60yM_c7lfGxfcZAlrwUUB3S8y_ckPiGSQYh8e_1i_tZJi" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Mit einer Jobgarantie zum Recht auf gute Arbeit – Ansätze fortschrittlicher Arbeitsmarktpolitik in Österreich“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . In dieser Publikation setzen sich Expert:innen wie Clara Moder (ehemalige Grundlagenarbeiterin von arbeit plus), Hannah Quinz, Simon Theurl, Dennis Tamesberger und Daniel Witzani-Haim detailliert mit dem Konzept einer öffentlichen Jobgarantie auseinander. Das Buch kann unter anderem beim ÖGB Verlag bestellt werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/93b83555-6d3f-4a30-ac62-cb2a6ebfe9d0.png" length="4413307" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:40:04 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/93b83555-6d3f-4a30-ac62-cb2a6ebfe9d0.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 11/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-11-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftswachstum schwächelt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Wachstumsschwäche bleibt die Zahl der Beschäftigungsverhältnisse nahezu auf Vorjahresniveau“, betont AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter. „Die aktuellen Entwicklungen belasten den Arbeitsmarkt und führen zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit“, ergänzt Bereuter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2025-12-03+103741.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende November 2025 waren 11.822 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 446Personen oder 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Summe der vorgemerkten Arbeitslosen und der Schulungsteilnehmenden beträgt 14.475 Personen. In den Monaten Oktober und November erreichten diese Zahlen den Höchststand der vergangenen zwei Jahren. Gleichzeitig ist die Anzahl der offenen Stellen auf dem niedrigsten Stand seit 11/2023, Tendenz sinkend.
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2025-12-03+103929.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ausbildung, Qualifizierung, Lehre
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum November 2024 erhöhte sich die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um 11 (0,4 %) auf insgesamt 2.653. Zum Stichtag gab es 298 sofort verfügbare offene Lehrstellen, was einem Zuwachs von 25 Lehrstellen oder 9,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen in Vorarlberg stieg erneut an und erreichte die Marke von 2.168. Hinzu kommen 1.065 Personen, die an einer Schulung teilnehmen. Somit sind insgesamt  3.233 Personen in Vorarlberg länger als 12 Monate ohne Erwerbstätigkeit beim AMS registriert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/berichte-und-auswertungen#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @Grafiken: AMS Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 10:14:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-11-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gütesiegel Soziale Unternehmen 2025: Vorarlberger Erfolg gefeiert!</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/sozialguetesiegel-fuer-dornbirner-jugendwerkstaetten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Engagement und Qualität: Ausgezeichnet!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4959.JPEG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir freuen uns sehr, über die feierliche Verleihung des Gütesiegels Soziale Unternehmen 2025 zu berichten, die am Freitag, den 28. November 2025, im Wiener Albert Schweitzer Haus stattfand. Bei dieser bereits 16. Verleihung durften insgesamt 15 Unternehmen die begehrte Auszeichnung entgegennehmen – ein Zeichen der Anerkennung von Qualität und Menschlichkeit. Besonders stolz sind wir auf den Erfolg in Vorarlberg: Die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendwerkstätten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurden im Rahmen der Veranstaltung erneut mit dem Gütesiegel ausgezeichnet!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die prämierten gemeinnützigen Sozialen Unternehmen durchliefen im Vorfeld ein externes Assessment durch Expert:innen von Quality Austria und arbeit plus. Dieser Prozess stellt sicher, dass definierte Qualitätsstandards geprüft werden und liefert gleichzeitig wertvolle Impulse für die eigene Entwicklung der Unternehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Verleihung, bei der unter anderem auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS-Vorstand Johannes Kopf
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bundesministerin Korinna Schumann
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            zu Gast waren, zeigte einmal mehr: Soziale Unternehmen sind nicht nur Teil der Wirtschaft, sondern Gestalter einer besseren Zukunft.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           @Fotos: arbeit plus Österreich und arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4959.JPEG" length="361772" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 11:20:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/sozialguetesiegel-fuer-dornbirner-jugendwerkstaetten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4959.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4959.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktuelle Studien zur Langzeitbeschäftigungslosigkeit</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/aktuelle-studien-zur-langzeitbeschaftigungslosigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Raus aus der Sackgasse - Langzeitbeschäftigungslosigkeit im Fokus“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-12+135439.png"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 24. November 2025 wurden drei aktuelle Studien präsentiert. Sie zeigten die Komplexität des Themas und stellten Lösungsansätze vor.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herausforderungen lassen sich nicht allein auf individueller Ebene lösen. Es braucht das Zusammenspiel aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, um nachhaltige Wege aus der Langzeitbeschäftigungslosigkeit zu schaffen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei Studien, drei Perspektiven – und viele Impulse für die Praxis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Befragung langzeitbeschäftigungsloser Personen in Oberösterreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mag. Thomas Lankmayer, Institut für Berufs- und Erwachsenenbildungsforschung (IBE) am öibf.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die quantitative Befragung gibt Einblick in die Lebensrealität von Langzeitbeschäftigungslosen in Oberösterreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Motivation, Ziele und Bedürfnisse in Sozialökonomischen Betrieben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag.a Magdalena Tauber.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine qualitative Fallstudie am Beispiel von „dieCaterei“ (Mitglied von arbeit plus Wien) zeigt, wie Soziale Unternehmen Menschen nicht nur Arbeit, sondern auch Selbstwirksamkeit und soziale Einbindung ermöglichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Teilhabechancen Tirol 2030 – Evaluierung und Zukunftsdialog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag.a Trude Hausegger, MSc und Anna Iby, MSc, prospect Unternehmensberatung GmbH, prospectgmbh.at.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese qualitative Studie widmet sich besonders arbeitsmarktfernen Personen, für die selbst geförderte Beschäftigung in Sozialen Unternehmen eine (zu) große Hürde darstellt. Wie können wir diese Gruppe besser erreichen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studienergebnisse AMS Forschungsnetzwerk:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            Befragung langzeitbeschäftigungsloser Personen in Oberösterreich
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            Motivation, Ziele und Bedürfnisse in Sozialökonomischen Betrieben
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="/"&gt;&#xD;
        
            Teilhabechancen Tirol 2030 – Evaluierung und Zukunftsdialog
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2026-02-12-135439.png" length="386340" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:07:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/aktuelle-studien-zur-langzeitbeschaftigungslosigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2026-02-12+135439.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2026-02-12-135439.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 11/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-11-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In dieser Ausgabe legen wir den
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokus auf die Kreislaufwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , ein zentrales Zukunftsfeld, in dem Soziale Unternehmen eine unverzichtbare Rolle spielen. Der zukunftsweisende Ansatz liegt in der Verbindung von Arbeitsmarktintegration und ökologischer Nachhaltigkeit. Soziale Unternehmen schaffen durch Re-Use, Upcycling und Secondhand-Handel sogenannte „Green Jobs“ für Menschen, die nur wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Für diese wertvolle und unverzichtbare Leistung fordern arbeit plus und Re-Use Austria eine langfristig abgesicherte Finanzierung für Soziale Unternehmen, um weiterhin Zukunft gestalten und Arbeit finanzieren zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und mit großer Freude berichten wir, dass in den letzten Wochen gleich zwei hochrangige politische Persönlichkeiten unsere Mitgliedsbetriebe kennenlernten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BM Norbert Totschnig verschaffte sich bei carla einen Einblick in die Sinnhaftigkeit der Verknüpfung von Kreislauf- und Abfallwirtschaft mit der Arbeitsmarktpolitik.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            BMin Korinna Schumann ließ sich von der Vielfalt an Angeboten für Jugendliche und Erwachsene bei Integra Vorarlberg nachhaltig beeindrucken.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            UND: arbeit plus Vorarlberg hält neuerdings auch über
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/company/arbeit-plus-vorarlberg/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LinkedIn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            auf dem Laufenden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Spaß beim Stöbern und Lesen wünschen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png" length="105837" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 11:10:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-11-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eröffnung carla Concept Store in Dornbirn</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/eroeffnung-carla-concept-store-in-dornbirn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsames Engagement für eine nachhaltige und soziale Zukunft in Vorarlberg:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitgliedsbetriebe von arbeit plus Vorarlberg setzen sich aktiv für die soziale Teilhabe und die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt ein. Ein herausragendes Beispiel für dieses gemeinnützige Engagement ist der neue carla Concept Store in Dornbirn. Geschäftsführerin Ulli Schmid-Santer, nahm an der feierlichen Eröffnung des neuen carla Stores in der Dornbirner Marktstraße 45 teil und brachte am Podium die Chancen gemeinschaftlichen Engagements für eine nachhaltige Zukunft und die Sinnhaftigkeit von Kooperationen mit Sozialen Unternehmen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der carla Concept Store der Caritas ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit, Stil und soziales Engagement Hand in Hand gehen können. carla schafft in Zusammenarbeit mit dem AMS und dem Land Vorarlberg sinnstiftende, temporäre Arbeitsplätze für Arbeitssuchende in der Region.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozialer Mehrwert und neue Perspektiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dieser soziale Ansatz ist zentral:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Store bereitet Arbeitssuchende auf eine dauerhafte Beschäftigung in der Arbeitswelt vor.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Er schafft Arbeitsplätze für Menschen, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch diesen Einsatz erhalten Menschen neue Perspektiven und Unterstützung auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie Landesrat Christian Gantner hervorhob, ist die Kreislaufwirtschaft hier mehr als nur Ressourcenschonung – sie öffnet Türen und unterstützt Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           carla steht für sorgfältig ausgewählte Secondhand-Mode, Accessoires und Kleinmöbel, die hochwertig aufbereitet und für alle zugänglich sind. Durch jeden Einkauf wird der Lebenszyklus von Kleidung verlängert, Ressourcen geschont und der Wegwerfgesellschaft entgegengewirkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus Vorarlberg freut sich über dieses gelungene Projekt, das zeigt, wie attraktiv und innovativ nachhaltiger Konsum in Vorarlberg sein kann, während gleichzeitig entscheidender Mehrwert auf mehreren Ebenen entsteht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/7PR05872.JPG" length="394593" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 11:32:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesminister Totschnig zu Besuch in der carla Kleidersortierung</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/hbm-totschnig-zu-besuch-in-der-carla-kleidersortierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen: Der Schlüssel zur textilen Kreislaufwirtschaft in Österreich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Umweltminister Norbert Totschnig besuchte das carla Tex Kleidersortierwerk in Hohenems, das als österreichweites Leuchtturmprojekt gilt. Begleitet wurde der Umweltminister unter anderem von Landesrat Christian Gantner, Bürgermeister Dieter Egger und Stadtrat Thomas Fußenegger.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           carla Tex spielt als Kleidersortierwerk in Vollsortierung Österreichs eine zentrale und einzigartige Rolle in der textilen Kreislaufwirtschaft. Bei der Besichtigung wurde die detaillierte Sortierung hervorgehoben: Die Feinsortierung erfolgt in über 200 verschiedene Artikel/Kategorien. Das ist die Grundlage für die hohe Re-Use-Quote, da etwa 60% der gespendeten Kleidung als tragbar eingestuft werden können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-11-10-HBM-Totschnig--BMLUK_Hemerka--2834-29.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wertschöpfung und Sozialer Mehrwert:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Sortierwerk bildet die Grundlage für den Betrieb von fünf carla Secondhand-Stores in Vorarlberg. Zudem wird ein Mehrwert durch den rabattierten Verkauf von Secondhand-Bekleidung an einkommensschwache Menschen sowie die Gratisabgabe an besonders bedürftige Personen geschaffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nehmen eine unverzichtbare Rolle in der Arbeitsmarktpolitik ein und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit, insbesondere in der Kreislaufwirtschaft. Aktuell sind in Österreich rund 30 Soziale Unternehmen mit ihrer Expertise ein zentraler Kooperationspartner in der Altkleidersammlung und -sortierung für Gemeinden und Abfallwirtschaftsverbände. 28 AMS-geförderte Soziale Unternehmen sammeln jährlich circa 20.000 Tonnen Altkleider.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Bedeutung dieser Akteure wird weiter steigen: Seit dem 1.1.2025 ist die getrennte Textilsammlung durch EU-Recht gesetzlich verpflichtend. Das Ziel ist die Steigerung von Re-Use und Recycling.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen verknüpfen Arbeitsmarktintegration mit ökologischer Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , indem sie "Green Jobs" schaffen – insgesamt rund 320 Plätze (Transitarbeits- und Trainingsplätze) im Bereich Altkleidersammlung, -sortierung und -wiederverkauf.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Altkleidersammlung und -sortierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            liegt enormes, ungenutztes
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftspotenzial
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           : Derzeit wird in Österreich nur ein Bruchteil textiler Abfälle wiederverwendet oder stofflich verwertet. Mit der seit 2025 verpflichtenden Textilsammlung steigen die Mengen stark an – doch die Infrastruktur für Sortierung und Wiederverwertung fehlt noch. Soziale Unternehmen könnten hier eine Schlüsselrolle übernehmen: Sie schaffen Arbeitsplätze und sichern regionale Wertschöpfung, indem sie Textilien für Re-Use oder Recycling aufbereiten und verhindern, dass wertvolle Ressourcen exportiert oder deponiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-11-10-HBM-Totschnig--BMLUK_Hemerka--2820-29.png" length="4700105" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 11:03:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-11-10-HBM-Totschnig--BMLUK_Hemerka--2820-29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>fachlicher Austausch mit NEOS bei Integra</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/fachlicher-austausch-mit-neos-bei-integra</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf Einladung von arbeit plus Vorarlberg waren am 10.11.2025
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fabienne Lackner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Abg. Landtag) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Johannes Gasser
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Abg. Nationalrat) von den Neos bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Siebensachen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            in Bregenz zu Gast. Ziel war ein Austausch hinsichtlich sozialökonomischer Betriebe und der aktuellen Arbeitsmarktpolitik. Patrick Breuss, Geschäftsführer von Integra vermittelte wertvolle Bilder und Informationen zu Sozialökonomischen Betrieben allgemein und der Situation von Integra als Soziales Unternehmen in Vorarlberg.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach einer Führung durch das weihnachtlich dekorierte Second-Hand-Geschäft diskutierten die Abgeordneten mit Ulli Schmid-Santer (GF arbeit plus Vorarlberg), Patrick Breuss (GF INTEGRA Vorarlberg) und Harald Panzenböck (Obmann arbeit plus Vorarlberg) über die aktuelle Situation am Vorarlberger Arbeitsmarkt. Der offene und inspirierende Austausch zeigte, wichtig Organisationen sind, die Menschen stärken – und wie entscheidend gute Rahmenbedingungen aus der Politik dafür sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7400517164128133120" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           LinkedIn/arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_2747.png" length="3191483" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 10:59:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 10/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-10-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiterhin keine Entspannung am Arbeitsmarkt und mehr langzeitbeschäftigungslose Personen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Oktober 2025 waren 11.550 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 414 Personen oder 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von insgesamt 1.893 vorgemerkten Arbeitslosen im Tourismus hatten 51,8 Prozent eine Einstellzusage für die kommenden Wochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um 175 (7,1 %) auf insgesamt 2.623. Zum Stichtag gab es 376 sofort verfügbare offene Lehrstellen, was einem Zuwachs von 85 Lehrstellen oder 29,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Der Vorarlberger Lehrstellenmarkt entwickelte sich weiterhin gut, auf eine offene sofort verfügbare Lehrstelle entfielen statistisch 0,7 Lehrstellensuchende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr langzeitbeschäftigungslose Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die anhaltende Rezession belastet den Arbeitsmarkt weiterhin“, so die stellvertretende AMS-Landesgeschäftsführerin Katharina Neuhofer, „der Anstieg der Arbeitslosigkeit flacht seit einigen Monaten zwar ab, eine Entspannung am Arbeitsmarkt ist jedoch weiterhin nicht in Sicht."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen stieg erneut an und erreichte die Marke von 2.161. Einen vergleichbar hohen Wert gab es zuletzt im März 2022. Auch die Zahl der Schulungsteilnehmenden erhöhte sich im Oktober 2025 auf 2.623 Personen. „Das bedeutet, dass Personen die Zeit der Arbeitslosigkeit für Weiterbildung nutzen“, erläutert die stellvertretende Landesgeschäftsführerin.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/arbeitsmarktdaten#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 18:16:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-10-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 10/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-10-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           die Langzeitbeschäftigungslosigkeit ist in Vorarlberg innerhalb eines Jahres um 23% gestiegen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Gleichzeitig sinken die Ressourcen des AMS. Gemeinsam mit der AK Vorarlberg haben wir das Thema diskutiert, Perspektiven eingeholt und die Expertise von Clara Moder und Simon Theurl zur Jobgarantie abgeholt. Eine regionale Jobgarantie nach dem Vorbild der Lehrstellengarantie bietet einen Lösungansatz. Mehr dazu unter "Geschichten aus der Arbeitswelt".
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wir in diesen Zeiten brauchen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , sind Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und den Kommunen, sowie einen Schulterschluss von politischen Parteien, Bund, Ländern, Sozialpartnern und Organisationen wie arbeit plus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wirkungsbereiche der Sozialen Unternehmen Vorarlberg sind vielfältig
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           - sie reichen von der Gastro über die Jugend- und Bildungsarbeit bis hin zum Tierschutz und vielem mehr.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Viel Freude beim Lesen und Entdecken!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png" length="105837" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 11:14:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-10-2025</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuer Höchststand von Langzeitbeschäftigungs- losigkeit in Österreich seit 2022</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/neuer-hoechststand-von-langzeitbeschaeftigungs-losigkeit-in-oesterreich-seit-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           93.790 langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose im September sind ein neuer Höchststand seit April 2022. arbeit plus sieht gemeinsames Gegensteuern aller Akteur:innen als Gebot der Stunde.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Diese Entwicklung gefährdet die soziale Stabilität und den Wirtschaftsstandort Österreich. Es braucht jetzt Zusammenarbeit, sowie ausreichende und gezielte Investitionen, um die Betroffenen nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren, um die regionalen Strukturen zu stabilisieren“, sagt Manuela Vollmann, Vorstandsvorsitzende von arbeit plus Österreich dazu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Jeder Mensch, der wieder in Beschäftigung kommt, entlastet den Sozialstaat und stärkt die Wirtschaft. Investitionen in Integration sind Investitionen in die Zukunft unseres Landes“, ergänzt Sabine Rehbichler, Geschäftsführerin arbeit plus Österreich. Sie betont die erfolgreichen Lösungsansätze der Sozialen Unternehmen und ihren Beitrag zur Stärkung der regionalen Wertschöpfung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt zentrale Hebel für innovative Wege aus der Arbeitslosigkeit und konkrete Lösungsansätze für Bund und Länder. Mehr dazu unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arbeitplus.at/neuer-hoechststand-von-langzeitbeschaeftigungslosigkeit-in-oesterreich-seit-2022/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Neuer Höchststand von Langzeitbeschäftigungslosigkeit in Österreich seit 2022 - arbeit plus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-10-15-Hoechststand-AL-seit-2022_Website.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 13:47:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Anstieg der Langzeitarbeitslosigkeit in Vorarlberg: AK und arbeit plus fordern regionale Jobgarantie</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/anstieg-der-langzeitarbeitslosigkeit-in-vorarlberg-ak-und-arbeit-plus-fordern-regionale-jobgarantie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Die Langzeitarbeitslosigkeit in Vorarlberg ist innerhalb nur eines Jahres um 23 Prozent gestiegen. Gleichzeitig sinken die Ressourcen des AMS. In einer Fachdiskussion zeigten
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AK Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          mit Expert:innen Lösungen auf: Eine regionale Jobgarantie nach Vorbild der Lehrstellengarantie ist finanzierbar und würde Perspektiven schaffen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die AK Vorarlberg und arbeit plus – Soziale Unternehmen Vorarlberg sind besorgt: Innerhalb nur eines Jahres ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit in Vorarlberg um 23 Prozent
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gestiegen. Während Ende September 2024 noch 1.679 Menschen langzeitbeschäftigungslos waren, sind es im September 2025 bereits 2.065 Personen – das sind fast 400 Personen mehr. Gleichzeitig sinken die AMS-Ressourcen für aktive Arbeitsmarktpolitik. In einer Fachdiskussion mit renommierten Expert:innen diskutierten AK und arbeit plus Lösungsansätze für diese prekäre Situation.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Mehr Arbeitslose, weniger Unterstützung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahlen sind eindeutig: Im September 2025 waren 10.565 Menschen in Vorarlberg arbeitslos – ein Anstieg von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders dramatisch entwickelt sich die Langzeitarbeitslosigkeit mit einem Zuwachs von 23 Prozent. „Wir beobachten die aktuelle Entwicklung am Arbeitsmarkt mit großer Sorge“, erklärt AK Präsident Bernhard Heinzle. „Während sich die Wirtschaftsprognosen nur sehr langsam bessern, steigen die Arbeitslosenzahlen kontinuierlich. Gleichzeitig bleibt auch das AMS von den Sparplänen nicht verschont und die Kaufkraft wird durch die erneut hohe Inflation weiter geschwächt.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis: Mehr Arbeit für das AMS bei gleichzeitig sinkenden Ressourcen. Eine steigende Zahl an arbeitssuchenden Menschen steht einem schrumpfenden Beratungs- und Betreuungsangebot gegenüber. Die Folge ist zunehmende Perspektivlosigkeit für immer mehr Menschen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Unternehmen übernehmen zu wenig Verantwortung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Dabei ist vor allem die steigende Anzahl der Langzeitbeschäftigungslosen ein großes Problem“, betont Heinzle. „Unabhängig von der Konjunktur übernehmen Unternehmen zu wenig soziale Verantwortung. Das ist auch ein gesellschaftspolitisches Problem.“ Die Lage verschärft sich zusätzlich, da die Zahl jener Personen steigt, für die Land und AMS keine ausreichenden Angebote haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders betroffen von Langzeitarbeitslosigkeit sind ältere Menschen, Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen, niedriger Bildung oder Migrationsgeschichte. Je länger die Arbeitslosigkeit andauert, desto schwieriger wird der Wiedereinstieg – mit gravierenden Folgen von Entmutigung bis hin zu massiven psychischen Belastungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen zeigen: Es geht auch anders
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Mitgliedsbetriebe von arbeit plus Vorarlberg beweisen, dass nachhaltige Integration gelingen kann. Sie bieten im Rahmen von Sozialökonomischen Betrieben (SÖB) und Gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten (GBP) im Jahr 2025 für rund 400 langzeitarbeitslose Menschen Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Begleitung. „Soziale Unternehmen bieten ein sensationelles Produkt an: Arbeitsplätze“, erklärt Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin von arbeit plus Vorarlberg. „Hier gelingt vieles: bedürfnisorientierte Arbeitsplatz- und Aufgabengestaltung, Erwerbstätigkeit statt Arbeitslosigkeit, soziale Begleitung.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch auch hier zeigen sich die Grenzen des bestehenden Systems: „Nicht alle können in externe Unternehmen vermittelt werden, obwohl sie Arbeitsfähigkeit unter bestimmten Rahmenbedingungen bewiesen haben“, so Schmid-Santer weiter. „Für diese Menschen benötigen wir ein neues Angebot, um sie nicht wieder zurück in die Arbeitslosigkeit schicken zu müssen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Lösung: Regionale Jobgarantie nach dem Vorbild der Lehrstellengarantie
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Expert:innen sind sich einig: Es braucht eine regionale Jobgarantie. „Wir wollen eine Arbeitsplatzgarantie“, fordert AK Präsident Heinzle. „Vorarlberg hat bereits gezeigt, wie das gehen kann, nämlich mit der Lehrstellengarantie in der überbetrieblichen Ausbildung – jede:r Jugendliche, der oder die eine Lehrstelle will, aber keine findet, bekommt eine. Warum nicht auch regionale Arbeitsplatzgarantien? Alle die arbeiten wollen, sollen einen Arbeitsplatz bekommen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Expert:innen zeigen auf, dass eine solche Jobgarantie finanzierbar ist – gerade in Zeiten der Budgetsanierung. „Der Schlüssel liegt darin, bestehende Ausgaben für Arbeitslosigkeit in die Finanzierung von Arbeitsplätzen umzulenken. Durch Kooperationen zwischen Gemeinden, AMS und Unternehmen können zusätzliche Ressourcen mobilisiert werden“, unterstreicht Simon Theurl, Arbeitsmarktexperte der AK Wien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Erfahrung zeigt, dass gute und sinnstiftende Arbeit die negativen Folgen von Arbeitslosigkeit umkehren kann“, betont Clara Moder, Expertin für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. „Eine regionale Jobgarantie kann neue Perspektiven schaffen – freiwillig, existenzsichernd und mit Entwicklungsmöglichkeiten. Sie eröffnet Chancen für jene, die sonst oft aufgegeben werden.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Vorarlberger Sozialen Unternehmen haben mit ihren 53 Standorten, rund 400 Festangestellten und einem Jahresumsatz von 26 Millionen Euro (2024) bereits bewiesen, dass das Modell funktioniert. Nun fordert die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeiterkammer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gemeinsam mit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Politik auf, die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen und eine regionale Jobgarantie umzusetzen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Teilnehmer+Fachdiskussion+-AK+-+beschriftet.jpg" length="328947" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:01:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft ohne Sackgasse - Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/my-post</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit ist eine wachsende Herausforderung für die Betroffenen wie für die Gesellschaft. Die Lebenslagen sind oft komplex. Viele Menschen wollen arbeiten, finden aber keinen Zugang zum Arbeitsmarkt. Sie stecken im System fest und brauchen Perspektiven, die wirklich hilfreich und weiterführend sind. Perspektiven, die finanzielle Absicherung, Lebensqualität und soziale Teilhabe der Teilnehmenden verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Fachdialog am 9.10.2025 schaffte Raum, um Bilder zu konkretisieren und Ansätze wie eine
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jobgarantie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Gespräch zu bringen,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel war, gemeinsam mögliche Schritte zu entwickeln – über theoretische Modelle hinaus. Erfahrungen und Sichtweisen waren gefragt – denn gute Lösungen entstehen, wenn viele Perspektiven zusammenkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Perspektiven von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Moder
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Expertin für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik und Autorin*),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simon Theurl
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Experte für Arbeitsmarktpolitik, AK Wien, Autor*),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Bereuter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (GF AMS Vorarlberg),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           René Fink
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Fachkoordination Arbeit und Beschäftigung Dornbirn, pro mente Vorarlberg) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Harald Witwer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Bgm. Gemeinde Thüringen) waren wertvolle Inputs für den darauffolgenden Dialog, moderiert von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dominic Götz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Interessenspolitik AK Vorarlberg) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ulli Schmid-Santer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (GF arbeit plus Vorarlberg). Der Einladung von arbeit plus Vorarlberg und der AK Vorarlberg folgten Vertreter:innen der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sozialen Unternehmen, arbeit plus Tirol, FAV, ÖGK, Land Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ÖGB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Statements
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Clara Moder:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Arbeitslosigkeit kann jede:n treffen – für viele ist sie nur eine kurze Phase. Zum Problem wird sie, wenn sie lange anhält: Rund ein Drittel aller Arbeitslosen ist langzeitbeschäftigungslos, also über ein Jahr ohne Job. Besonders betroffen sind Ältere, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, niedriger Bildung oder Migrationsgeschichte. Je länger die Arbeitslosigkeit dauert, desto schwerer ist der Wiedereinstieg – mit Folgen von Entmutigung bis hin zu psychischen Belastungen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Menschen wollen arbeiten und Teil der Gesellschaft sein. Deshalb braucht es mehr als bloße Vermittlung: gezielte Betreuung, Qualifizierung und geförderte Beschäftigung. Eine regionale Jobgarantie kann hier neue Perspektiven schaffen – freiwillig, existenzsichernd und mit Entwicklungsmöglichkeiten. Sie eröffnet Chancen für jene, die sonst oft aufgegeben werden, und stärkt zugleich die öffentliche Daseinsvorsorge. Erfahrungen aus Sozialen Unternehmen zeigen, wie ein solches Modell gelingen kann – und dass eine Gesellschaft ohne Langzeitarbeitslosigkeit möglich ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Simon Theurl:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Die meisten Langzeitarbeitslosen wollen arbeiten, finden aber niemanden der sie einstellt und einige benötigen besondere Unterstützung, um wieder in Beschäftigung zu gelangen. Hier sehe ich die Politik in der Verantwortung dafür zu sorgen, gute Arbeitsplätze und die nötigen Unterstützungsangebote für diejenigen zu schaffen, die das wollen. Das lässt sich auch in Zeiten der Budgetsanierung finanzieren, dann, wenn die Ausgaben, die für diese Menschen sowieso anfallen, für die Finanzierung von Arbeitsplätzen verwendet werden könnten. Aber auch durch entsprechende Kooperationen zwischen Gemeinden, Arbeitsmarktservice und Unternehmen können Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Die Erfahrung zeigt, dass gute und sinnstiftende Arbeit die negativen Folgen von Arbeitslosigkeit umkehren kann und die Menschen nachhaltig in Beschäftigung gelangen und bleiben. Deshalb finanzieren sich solche Maßnahmen für Langzeitbeschäftigungslose nach einer gewissen Zeit selbst – und es ist für alle besser eine sinnstiftende Tätigkeit zu finanzieren, anstatt Arbeitslosigkeit. Nicht zuletzt kann die Wahl und Organisation solcher Arbeitsplätze demokratisch gestaltet werden. Die Beteiligung der Gemeinden, Sozialpartner, Trägerorganisation und Betroffenen, stellt nicht nur sicher, dass sinnvolle Arbeitsplätze geschaffen werden (weil sichergestellt wird, dass sowohl Nachfrage als auch Angebot bestehen), sondern birgt auch die Chance auch die Wirtschaft ein Stück demokratischer und partizipativer zu gestalten."
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Bereuter:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Trotz intensiver Vermittlungsbemühungen, individueller Unterstützungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, gezielter Förderungen für Unternehmen sowie temporärer Beschäftigungsangebote in Sozialökonomischen Betrieben gelingt es nicht, für alle Personen eine nachhaltige Integration in den Arbeitsmarkt zu erreichen. Insbesondere für Personen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen zeigt sich, dass bestehende Maßnahmen oft nicht ausreichen, um dauerhafte Beschäftigungsperspektiven zu schaffen.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * „Mit einer Jobgarantie zum Recht auf gute Arbeit. Ansätze fortschrittlicher Arbeitsmarktpolitik in Österreich.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Clara Moder: „Jobgarantie als Chance nachhaltiger Arbeitsmarktintegration – Die Perspektive der Sozialen Unternehmen und Maßnahmen zur beruflichen Inklusion.“
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simon Theurl: „Eine Frage des politischen Willens und nicht der Kosten.“
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:47:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wendepunkte in 40 Jahren österreichischer Sozial- und Arbeitsmarktpolitik</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/wendepunkte-in-40-jahren-oesterreichischer-sozial-und-arbeitsmarktpolitik</link>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            2025 feiert arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich sein 40-jähriges Bestehen. Ganz unter dem Motto „Aus der Vergangenheit lernen, Zukunft gestalten“ fand daher am 02.10.2025 ein digitales Innovation Lab mit dem Titel „Wendepunkte in 40 Jahren österreichischer Sozial- und Arbeitsmarktpolitik“ statt. Ziel war, nicht zuletzt anlässlich des 40. Geburtstags von arbeit plus  aus der Vergangenheit lernen, Zukunft gestalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In einem online Innovation Lab wollten wir aus der Vergangenheit lernen, Zukunft gestalten, auf die 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wendepunkte in 40 Jahren österreichischen Sozial- und Arbeitsmarktpolitik schauen und diese mit Hinblick auf die Zukunft diskutieren
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           :
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wann gab es spannende Chancen? Was davon sollen wir wieder aufgreifen und in die Zukunft tragen? Inwiefern haben sich aber auch die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialstaatlichen Rahmenbedingungen geändert und wie können wir diesen Veränderungen begegnen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weidenholzer.eu/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Josef Weidenholzer
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             (ehemaliger EU Politiker, Professor für Gesellschaft und Sozialpolitik und ehem. Präsident Volkshilfe Österreich) und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sabine Hafner
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (ehem. Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz) lieferten dazu wertvolle Inputs und Impulse.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier einige Impulse aus Diskussionen in Kleingruppen, in denen die Ansätze aus der Vergangenheit aufgegriffen und besprochen wurden (
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arbeitplus.at/nachlese-innovation-lab-wendepunkte-in-40-jahren-oesterreichischer-sozial-und-arbeitsmarktpolitik/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Nachlese Innovation Lab: Wendepunkte in 40 Jahren österreichischer Sozial- und Arbeitsmarktpolitik - arbeit plus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Arbeitsmarktpolitik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wieder Spielräume zum Vordenken und Ausprobieren, für Innovation und experimentelle Arbeitsmarktpolitik schaffen – Scheitern muss erlaubt sein, denn so ergeben sich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regionalpolitik (wieder) systematisch mit Arbeitsmarktpolitik verbinden, z.B. durch Dienstleistungszentren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bestimmte Zielgruppen weiterhin besonders im Blick haben und gezielte Maßnahmen weiterentwickeln: junge Menschen, Ältere, Frauen, Migrant:innen…
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Bildungssystem an die neuen Anforderungen anpassen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine neue Definition von Arbeitsmarkterfolg etablieren – nicht nur die Integration, sondern auch weitere Kriterien wie Stabilisierung müssen mitgedacht werden 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale und Arbeitsmarktdienstleistungen als Daseinsvorsorge anerkennen und divers halten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im gesellschaftlichen Diskurs:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht nur optimistisch bleiben, sondern auch Optimismus verbreiten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mediale Verbreitung von positiven Botschaften und Erfolgsgeschichten – Was haben wir geschafft in gemeinnützigen Sozialen Unternehmen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesellschaftliche Narrative beeinflussen und soziales Handeln und Empathie positiv konnotieren und verhindern, dass benachteiligte Menschen als Sündenböcke genutzt werden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenhänge aufzeigen: Was hat Arbeitsmarktpolitik mit Regionalpolitik und anderen Ressorts zu tun?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Neben dem sozialen auch den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mehrwert von sozialem Handeln deutlich machen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein positives Narrativ schaffen – statt Begrifflichkeiten wie „NGO“ oder „NPO“, die ein „Non“ im Namen hat, positive Begriffe wie „Sozial“ und „Gemeinnützig“ verwenden
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Netzwerk von arbeit plus:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entwicklungen der Vergangenheit analysieren und reflektieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auf digitale und ökologische Herausforderungen aktiv reagieren und sie als Chance nutzen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Den Generationenwechsel in Sozialen Unternehmen aktiv gestalten
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sich vernetzen und breite Allianzen aufbauen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Laut sein und Lobbying intensivieren
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 13:32:15 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 9/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-9-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen führen zu einer weiteren Verfestigung der Arbeitslosigkeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Erfreuliche zuerst: Zum Stichtag gab es 417 sofort verfügbare offene Lehrstellen, was einem Zuwachs von 31 Lehrstellen oder 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Die Anzahl der Lehrstellensuchenden reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 72 oder 19,7 Prozent auf insgesamt 294 Personen. Der Vorarlberger Lehrstellenmarkt entwickelte sich weiterhin gut. Auf eine offene sofort verfügbare Lehrstelle entfielen statistisch 0,7 Lehrstellensuchende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In den übrigen Altersgruppen, insbesondere bei den über 50-Jährigen, steigt die Zahl der Arbeitslosen nach wie vor an. „Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen führen zu einer weiteren Verfestigung der Arbeitslosigkeit“, informiert  Bernhard Bereuter, Landesgeschäftsführer des AMS Vorarlberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Zahl der langzeitbeschäftigungslosen Personen ist gegenüber dem Vormonat leicht gesunken (um 23 Personen bzw. 1,1 %), dennoch zeigt sich im Jahresvergleich ein deutlicher Anstieg. Von Langzeitbeschäftigungslosigkeit (1 Jahr und länger) waren Ende September 2.065 Personen betroffen, was einem Plus von 23 Prozent entspricht. „Trotz intensiver Vermittlungsbemühungen, individueller Unterstützungs- und Qualifizierungsangebote, Lohnkostenförderungen für Unternehmen sowie temporärer Beschäftigungsmöglichkeiten in sozialökonomischen Betrieben, bleibt die Integration dieser Personengruppe in den Arbeitsmarkt eine große Herausforderung“, betont Bernhard Bereuter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/arbeitsmarktdaten#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 13:46:54 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Potenziale statt Sackgassen: Verbindung von Erwachsenenbildung &amp; Arbeitsmarktpolitik</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/potenziale-statt-sackgassen-verbindung-von-erwachsenenbildung-arbeitsmarktpolitik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus setzt auf Verschränkung von Erwachsenenbildung und aktiver Arbeitsmarktpolitik. Das Ziel: Stetig steigender verfestigter Arbeitslosigkeit gegensteuern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2025-11-03-183639.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Reibungsverluste an den Schnittstellen von Qualifizierungsmaßnahmen und Arbeitsmarktintegration führt Menschen in die Sackgasse und verschwenden wertvolle Fachkräftepotenziale. Wir brauchen ein Umdenken hin zu einer stärkeren Verschränkung von Maßnahmen zur Arbeitsmarktintegration, Qualifizierung und Erwachsenenbildung“, betont Sabine Rehbichler, Geschäftsführerin arbeit plus Österreich. „Nur dann können Arbeitgeber:innen und Personen, die in verfestigter Arbeitslosigkeit sind, sinnvoll und nachhaltig profitieren.”
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Österreich kann es sich nicht leisten, Menschen nicht systematisch (weiter)zu bilden und damit häufig auf einfache Tätigkeiten für den Arbeitsmarkt zu reduzieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit 200 gemeinnützigen Sozialen Unternehmen in ganz Österreich verfügt arbeit plus über 40 Jahre Erfahrung in der Begleitung benachteiligter Menschen. Eine SROI-Analyse aus Niederösterreich zeigt: Jeder investierte Euro in sozialintegrative Unternehmen schafft Wirkungen im Gegenwert von 2,10 Euro.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten müssen wir das Potenzial jeder Person nutzen “, so Vollmann weiter. „Qualifikationen sind der Schlüssel für eine zukunftsfähige Arbeitsmarktpolitik, die Menschen stärkt und dem Arbeits- und Fachkräftemangel entgegenwirkt. Die Reduktion der Reibungsverluste an den Übergängen ist ein Mehrwert für Wirtschaft und Gesellschaft. Was zählt ist nachhaltige Vermittlung statt einer Fixierung auf die schnellste Arbeitsmarktvermittlung. Das sei weder im Sinne der betroffenen Menschen noch im Sinne der Arbeitgeber“, betonen Rehbichler und Vollmann abschließend.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2025-11-03-183639.png" length="740605" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 17:45:25 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2025-11-03-183639.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Si plus Experimentierraum</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/si-plus-experimentierraum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Arbeitsmarkterfolg ist eine relevante Kennzahl für alle arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen des AMS. Am 22. September 2025 nutzten wir den si plus Experimentierraum, um gemeinsam mit dem AMS Vorarlberg in einen ko-kreativen Raum einzutauchen, in dem sich Praktiker:innen miteinander zu folgenden Fragen austauschen konnten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie gelingt es uns, …
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personen, die befristet in einem SÖB mitarbeiten, besser in den Arbeitsmarkt zu vermitteln?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Kennzahl Arbeitsmarkterfolg (AME) für SÖB in Vorarlberg nachhaltig zu verbessern?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           23 Teilnehmer:innen aus den Sozialökonomischen Betrieben in Vorarlberg sowie aus dem AMS Vorarlberg weiteten gemeinsam den Blick, rückten Kennzahlen und Bedürfnisse sowie weniger sichtbare Erfolgsfaktoren in den Fokus, verbesserten die Kooperation und schärften nutzer:innenzentrierte Ansätze. Im Lernen mit- und voneinander konnten wir drei sinnvolle und tragbare Lösungen an den Schnittstellen finden, die nun in die Umsetzung gehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Danke an Hemma Pertl,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://siplus.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            si plus
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und Robert Pakleppa,
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.robertpakleppa.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            wesentlich sein
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für die hervorragende Moderation!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein großes Lob an
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.diegelbefabrik.at/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Die Gelbe Fabrik
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             in Dornbirn, die uns mit ihren wunderbaren Räumen professionell Willkommen hieß!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Und herzlichen Dank an das
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://aquamuehle.at/arbeit-beschaeftigung/gastronomie/catering/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Catering von AQUA Mühle
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             für eure feine und wertvolle kulinarische Verwöhnung!
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4554.png" length="7946866" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:05:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>der Newsletter 9/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-9-2025-von-arbeit-plus-vorarlberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liebe Leserin, lieber Leser,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wir freuen uns,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dich bei unserem neuen Newsletter von arbeit plus Vorarlberg begrüßen zu dürfen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Über dieses Medium erhältst Du einmal pro Monat die wichtigsten Fakten über die Tätigkeiten, Herausforderungen und Erfolge der Sozialen Unternehmen im Netzwerk von arbeit plus Vorarlberg sowie über Entwicklungen am Arbeitsmarkt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viel Freude beim Lesen und Entdecken!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://t0fae1ad6.emailsys1a.net/c/299/8970054/1533/0/1228404/1/72461/1ad05ed6df.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam schaffen wir Chancen für einen fairen und inklusiven Arbeitsmarkt!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png" length="105837" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 11:32:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/der-newsletter-9-2025-von-arbeit-plus-vorarlberg</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Newsletter+arbeit+plus+Vbg.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft ohne Sackgasse - Wege aus der Langzeitarbeitslosigkeit</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/zukunft-ohne-sackgasse-wege-aus-der-langzeitarbeitslosigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langzeitarbeitslosigkeit ist eine wachsende Herausforderung für die Betroffenen wie für die Gesellschaft. Die Lebenslagen sind oft komplex. Viele Menschen wollen arbeiten, finden aber keinen Zugang zum Arbeitsmarkt. Sie stecken im System fest und brauchen neue Perspektiven, die wirklich hilfreich und weiterführend sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir wollen diese Perspektiven sichtbar machen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Die Fachdiskussion schafft Raum, um unterschiedliche Ansätze wie Jobgarantie, Vollbeschäftigung, Grundeinkommen – oder vielleicht einen neuen „Mix“ sozialer Absicherung – ins Gespräch zu bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Ziel ist es, gemeinsam mögliche Schritte zu entwickeln – über theoretische Modelle hinaus.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Donnerstag, 9. Oktober 2025, 15:30 Uhr
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Schaffarei, Widnau 10, 6800 Feldkirch
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Impulse und Diskussion mit:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Clara Moder
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (ehem. arbeit plus – Soziale Unternehmen Österreich, Expertin für Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simon Theurl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (AK Wien, Experte für Arbeitsmarktpolitik)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            *
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bernhard Bereuter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (AMS Vorarlberg)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Rene Fink
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (pro mente Vorarlberg)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Harald Witwer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             (Bürgermeister von Thüringen)
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vertreter:innen von
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeit plus Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             und
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            AK Vorarlberg
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ihre Erfahrung und Sichtweise sind gefragt – denn gute Lösungen entstehen, wenn viele Perspektiven zusammenkommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Diskussion (bis ca. 18:30 Uhr) laden wir zu einem offenen Austausch bei Brötchen und Getränken ein. Sie sind herzlich willkommen – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis 06. Oktober 2025!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           * Mit einer Jobgarantie zum Recht auf gute Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ansätze fortschrittlicher Arbeitsmarktpolitik in Österreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hrsg. Clara Moder, Hannah Quinz, Dennis Tamesberger, Simon Theurl, Daniel Witzani-Haim, ÖGB Verlag 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Clara Moder:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Jobgarantie als Chance nachhaltiger Arbeitsmarktintegration – Die Perspektive der Sozialen Unternehmen und Maßnahmen zur beruflichen Inklusion."
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Simon Theurl:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             "Eine Frage des politischen Willens und nicht der Kosten.“
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/AK+Vorarlberg+und+arbeit+plus+Vorarlberg+laden+ein.jpg" length="42612" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 13:25:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/zukunft-ohne-sackgasse-wege-aus-der-langzeitarbeitslosigkeit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/AK+Vorarlberg+und+arbeit+plus+Vorarlberg+laden+ein.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/AK+Vorarlberg+und+arbeit+plus+Vorarlberg+laden+ein.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Danke Martin!</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/danke-martin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 11.9.2025 war der letzte aktive Arbeitstag für Martin Limmer, unseren Projektkoordinator von BASIC.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Martin hat uns mit seiner ruhigen und ausgleichenden Art, viel diplomatischem Geschick und immer einer Prise Humor durch die Jahre begleitet und die Zusammenarbeit der vier Unternehmen AQUA Mühle, Integra, Caritas und Kaplan Bonetti gestärkt. Danke für alles, lieber Martin!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250911+Abschiedsgeschenk+M+Limmer+BASIC+Bildrecht.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250911+Abschied+M+Limmer+BASIC+Bildrecht.JPG" length="301526" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 13:44:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/danke-martin</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250911+Abschied+M+Limmer+BASIC+Bildrecht.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250911+Abschied+M+Limmer+BASIC+Bildrecht.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Kreislaufwirtschaft" - was steckt dahinter?</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/kreislaufwirtschaft-was-steckt-dahinter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Potential steckt im Detail:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Textilsortierwerk in Hohenems bearbeitet 70 Tonnen wöchentlich. Betrieben wird es von Carla Vorarlberg.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250910+Carla+Textilsortierung+quer+Bildrecht.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Der Vorstand von arbeit plus Vorarlberg besichtigte das Textilsortierwerk in Hohenems. Vorstandsmitglied Karoline Mätzler, Fachbereitsleiterin von Carla Vorarlberg, gab spannende Einblicke in die Kreislaufwirtschaft. Begrifflichkeiten wie "Abfall", "ReUse " und "Recycling" standen ebenso im Fokus wie der Prozess, wie aus Abfall wieder Verkaufsware werden kann. 3.638 Tonnen Kleidung werden jährlich von der Vorarlberger Bevölkerung gesammelt. Die Hälfte der wöchentlich gesammelten 70 Tonnen Textilien wird hier sortiert. 60% der sortierten Sammelware kommt ReUse zu und wird als Secondhandware in den Carla-Läden und an andere Anbietern verkauft. 40% der sortierten Sammelware wird dem Recycling zugeführt (Verarbeitung zu Putzlappen, Autoausstattung, Dachpappe, Füllmaterial...) oder kann nicht weiterverarbeitet werden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            Die Mengen waren beeindruckend, die Qualität der Sortierarbeit sowie die Unternehmenskultur im Sortierwerk ebenso.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Carla beschäftigt rund 70 Personen aus der Langzeitarbeitslosigkeit im Rahmen des Sozialökonomischen Betriebs, davon etwa 50 Personen in der Textilsortierung. Weitere Arbeitsplätze finden sich in den Carla-Stores und in den ReUse-Bereichen Möbel und Elektrogeräte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250910+Carla+Textilsortierung+quer+Bildrecht.JPG" length="565274" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 12:59:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/kreislaufwirtschaft-was-steckt-dahinter</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250910+Carla+Textilsortierung+quer+Bildrecht.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250910+Carla+Textilsortierung+quer+Bildrecht.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dornbirner Herbstmesse 2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/dornbirner-herbstmesse-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An der Dornbirner Herbstmesse nahmen gleich drei Soziale Unternehmen des Netzwerks arbeit plus Vorarlberg teil: neben den Dornbirner Jugendwerkstätten waren carla Vorarlberg und integra Vorarlberg vor Ort.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom 3. bis 7. September 2025 stellten die Dornbirner Jugendwerkstätten neben ihren vielfältigen Dienstleistungen erstmals eine tierschutzgerechte Kükenaufzuchtbox dem breiten Publikum vor. Gefertigt wird sie in der unternehmenseigenen Holzwerkstatt von Jugendlichen unter fachlicher Anleitung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            carla Vorarlberg überzeugte, wie cool Secondhand sein kann: Dirndl und Lederhosen waren auf der Messebühne bei der Modeschau der Hit und auch gleich im carla Kiloshop erhältlich. Mehr unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           facebook/carla/Messe Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           integra verkaufte Produkte aus der eigenen Sozialen Landwirtschaft Heidensand in Lustenau und unterstützte die Organisation der Messe Dornbirn mit dem "ikouf"-Servicestand.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025+09+05+Herbstmesse+DJW+und+integra+BR+DJW.jpg" length="289032" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 08:36:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/dornbirner-herbstmesse-2025</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025+09+05+Herbstmesse+DJW+und+integra+BR+DJW.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025+09+05+Herbstmesse+DJW+und+integra+BR+DJW.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 8/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-08-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Trotz steigender Arbeitslosenzahlen gibt es Erfreuliches vom Arbeitsmarkt zu berichten“, informiert AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter. „Die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen (unter 25 Jahre) ist rückläufig, und auch die Zahl der Lehrstellensuchenden hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich reduziert“, freut sich Bereuter. Derzeit sind 1.543 Jugendliche beim AMS arbeitslos gemeldet, um 104 Personen oder 6,3 Prozent weniger als Ende August 2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Von Langzeitbeschäftigungslosigkeit (1 Jahr und länger) waren im August 2025 insgesamt 1.045 Personen betroffen. Das entspricht einem Anteil von 9,9% aller Arbeitslosen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende August 2025 waren 10.576 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 396 Personen oder 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote lag bei 5,7 Prozent, ein Plus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Rückgang von 93 oder 6,7 Prozent auf insgesamt 1.389 Personen entwickelte sich die Zahl der vorgemerkten Jugendlichen unter 25 Jahren besonders erfreulich. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um 163 (8,7 Prozent) auf insgesamt 2.047. Zum Stichtag gab es 288 sofort verfügbare offene Lehrstellen, was einem Zuwachs von 80 Lehrstellen oder 38,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl der Lehrstellensuchenden reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 14 oder 5,6 Prozent auf insgesamt 237 Personen. Der Vorarlberger Lehrstellenmarkt entwickelte sich weiterhin gut, auf eine offene sofort verfügbare Lehrstelle entfielen statistisch 0,8 Lehrstellensuchende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/arbeitsmarktdaten#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:10:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jeder fehlende Euro wird mehrfach teurer</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/jeder-fehlende-euro-wird-mehrfach-teurer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist arbeit plus? Wie spüren die Sozialen Unternehmen im Netzwerk die Kürzungen und wo entstehen Lücken für Betroffene? - Im Interview gab Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin von arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg,  Antworten und bot Lösungsansätze:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel ist, gemeinsame Themen zu bündeln, eine Linie zu entwerfen und Lobbyarbeit zu machen, um den Arbeitsmarkt in Vorarlberg weiterzuentwickeln.", erklärt sie den Auftrag des Dachverbands. Als Teil eines bundesweiten Ländernetzwerks ist arbeit plus Vorarlberg seit Jahren mit Förderkürzungen im Sozialbereich konfrontiert, die massive Auswirkungen auf die Sozialen Unternehmen und auch auf die Gruppe "Personen in der Langzeitarbeitslosigkeit" haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sie erklärt: "Wenn weniger Personen in unsere Projekte (Anm.: Sozialökonomische Betriebe und Gemeinnützige Beschäftigungsprojekte) kommen, machen sich die Auswirkungen von Langzeitbeschäftigungslosigkeit bemerkbar: gesundheitliche Folgen, psychische Probleme, Strukturverlust." Die daraus entstehenden Kosten im Gesundheitssystem sind eine Auswirkung der Langzeitarbeitslosigkeit. Eine Schlussfolgerung ist, dass es neue Modelle benötigt, damit alle, die arbeiten können und wollen, Arbeit finden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu den Forderungen, die arbeit plus Vorarlberg stellt, zählen zudem antizyklische Budgets in der Arbeitsmarktpolitik, längere Förderperioden für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen und mehr soziale Vergabe, um den Eigenerwirtschaftungsanteil und damit die Existenz der Sozialen Unternehmen sichern zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/aac6fc59-1032-404f-9a80-c219bb351cab-3f2a9ed1.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250822+NEUE+Interview+Arbeit+plus.png" length="751635" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 12:24:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20250822+NEUE+Interview+Arbeit+plus.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam Chancen schaffen</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/gemeinsam-chancen-schaffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen in Vorarlberg leisten viel mehr als man denkt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Integra_475.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            In einer Zeit, in der soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung gewinnen, zeigen die Sozialen Unternehmen von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , wie beides in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden kann. Mit einem breit aufgestellten Leistungsangebot und einem klaren sozialen Auftrag unterstützen sie Menschen mit erschwertem Zugang zum Arbeitsmarkt – und bieten gleichzeitig professionelle Dienstleistungen für Wirtschaft, Gemeinden und Privatpersonen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vom Handwerk bis zur Digitalisierung – die Vielfalt sozialer Dienstleistungen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ob Handwerksarbeiten wie der Bau von Spielplätzen, Verpackungs- und Transportlösungen, Objektreinigung, Hausbesorgerdienste oder sogar Digitalisierungsprojekte – die fünf Mitgliedsbetriebe von arbeit plus Vorarlberg decken ein bemerkenswert breites Leistungsspektrum ab. Vorarlberger Unternehmen, zahlreiche Gemeinden und Privatkunden setzen bereits auf diese Dienstleistungen – und alle profitieren doppelt: von hochwertiger Arbeit und sozialem Mehrwert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Sozialer Auftrag trifft wirtschaftliche Kompetenz
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kern der Arbeit ist die
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zeitlich befristete Beschäftigung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            von Menschen, die schwer Zugang zum regulären Arbeitsmarkt finden. In diesen Projekten werden die Teilnehmenden beschäftigt, individuell betreut, qualifiziert und für den nächsten Schritt in Richtung regulärer Beschäftigung vorbereitet. Diese Kombination aus sozialer Förderung und echter Wertschöpfung macht die sozialen Unternehmen zu einem wichtigen Partner für eine gerechte und inklusive Arbeitswelt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starke Netzwerke, starke Wirkung
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeit plus Vorarlberg versteht sich als
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Netzwerk zur Stärkung der Mitgliedsbetriebe
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Regelmäßiger Austausch, Fortbildungen für Fachkräfte und gezielte politische Interessenvertretung sorgen dafür, dass Soziale Unternehmen in Vorarlberg unter professionellen Bedingungen arbeiten und wachsen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Verantwortung beginnt lokal
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltige Veränderungen vor Ort beginnen“, sagt Schmid-Santer. „Mit unseren Angeboten schaffen wir Chancen für Menschen und bieten Unternehmen und Gemeinden konkrete, professionelle Lösungen – wirtschaftlich tragfähig und sozial sinnvoll.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Integra_475-a523f91f.jpg" length="193015" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:39:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/gemeinsam-chancen-schaffen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Integra_475-a523f91f.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Integra_475-a523f91f.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer ist arbeit plus?</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/wer-ist-arbeit-plus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen in Vorarlberg bieten Arbeit mit Sinn – für Menschen und Gesellschaft
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/lib002.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            arbeit plus Vorarlberg ist das Netzwerk Sozialer Unternehmen in Vorarlberg. Es vertritt deren Interessen, fördert den fachlichen Austausch und macht sichtbar, wie wichtig soziale Ökonomie für eine gerechte Gesellschaft ist. Die fünf gemeinnützigen Unternehmen im Netzwerk von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           arbeit plus – Soziale Unternehmen Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
             – AQUA Mühle, Carla, Dornbirner Jugendwerkstätten, INTEGRA Vorarlberg und Kaplan Bonetti - zeigen eindrucksvoll, wie soziale Integration, Beschäftigung und gesellschaftlicher Zusammenhalt gelingen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Perspektiven schaffen – Chancen ermöglichen
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jährlich unterstützen die Sozialen Unternehmen hunderte Menschen beim (Wieder-)Einstieg ins Berufsleben. Zielgruppen sind unter anderem langzeitarbeitslose Menschen, ältere Arbeitslose, Jugendliche ohne Ausbildung, Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen oder mit Fluchterfahrung. Sie alle finden hier Beschäftigung, Begleitung, Qualifizierung und eine neue Perspektive.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Es geht nicht nur um Arbeit – es geht um Teilhabe, Selbstwert und Zukunft“, betont Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin von arbeit plus Vorarlberg. „Unsere Angebote wirken.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Wirtschaftlich – und mit sozialem Mehrwert
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen arbeiten marktwirtschaftlich, aber nicht profitorientiert. Sie verbinden ökonomisches Handeln mit einem klaren sozialen Auftrag. Die Beschäftigungsfelder erstrecken sich von Recycling, Textilsortierung und Hausmeisterdiensten bis zu Gastronomie, Second-Hand-Shops und Dienstleistungen für Gemeinden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir beweisen täglich, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung kein Widerspruch sind“, sagt Schmid-Santer. „Unsere Arbeit kommt den einzelnen Menschen und der gesamten Gesellschaft in Vorarlberg zugute.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Starke Partnerschaften – mit Politik, AMS und Gemeinden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Arbeit aller Sozialen Unternehmen wird maßgeblich vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Arbeitsmarktservice (AMS)
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , vom
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Land Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und von den  
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Gemeinden
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            unterstützt. Diese Partnerschaften sind ein zentraler Erfolgsfaktor. Gemeinsam gelingt es, innovative Beschäftigungsprojekte zu entwickeln, die am Puls der gesellschaftlichen Realität sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Langfristiger Nutzen – für alle
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder investierte Euro in soziale Unternehmen bringt laut Studien ein Mehrfaches an gesellschaftlichem Mehrwert zurück – etwa durch reduzierte Sozialkosten, gesteigerte Steuereinnahmen oder verbesserte Lebensqualität. Die Arbeit Sozialer Unternehmen  ist damit eine nachhaltige Investition in eine solidarische Zukunft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/151201-AP-Kreis-magenta-4f89d0ba.png" length="33015" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:22:41 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 7/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg-7-2025</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Erstmals seit August 2024 ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Personen in Vorarlberg wieder unter die Marke von 10.000 gesunken“, informiert AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen im Vorjahresvergleich um 3,1 Prozent auf 9.726 angestiegen, doch fiel der Anstieg deutlich moderater aus als in den Vormonaten. Von Langzeitbeschäftigungslosigkeit (1 Jahr und länger) waren im Juli 2025 insgesamt 992 Personen betroffen, das sind 202 Personen bzw. 25,6% mehr als 7/2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Juli 2025 waren 9.726 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 296 Personen oder 3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote blieb mit 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (+0,1 Prozentpunkte) beinahe unverändert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit einem Rückgang von 93 oder 6,7 Prozent auf insgesamt 1.389 Personen entwickelte sich die Zahl der vorgemerkten Jugendlichen unter 25 Jahren besonders erfreulich. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Personen in einer Ausbildung oder Qualifizierung um 163 (8,7 Prozent) auf insgesamt 2.047. Zum Stichtag gab es 288 sofort verfügbare offene Lehrstellen, was einem Zuwachs von 80 Lehrstellen oder 38,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Anzahl der Lehrstellensuchenden reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 14 oder 5,6 Prozent auf insgesamt 237 Personen. Der Vorarlberger Lehrstellenmarkt entwickelte sich weiterhin gut, auf eine offene sofort verfügbare Lehrstelle entfielen statistisch 0,8 Lehrstellensuchende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle: AMS Vorarlberg,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/arbeitsmarktdaten#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 11:19:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Aktion 55Plus</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/aktion-55plus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsmarktintegration braucht Struktur, Zeit und politischen Mut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung ausdrücklich und betont gleichzeitig, dass der Erfolg eng mit seinem Aufbau auf bestehenden Strukturen und mit einer klaren inhaltlichen Qualität verknüpft ist. arbeit plus steht mit seinem Netzwerk und seiner Expertise bereit. Die Aktion 55Plus ist eine Chance, langzeitbeschäftigungslose Menschen strukturell in den Arbeitsmarkt zu integrieren – nicht als Ausnahme, sondern als notwendige Antwort auf eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Presseinformation 8.7.2025
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Zitatposting-Sabine-3-1024x1024-84db0dc8.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Seit den 1980er Jahren wurden in Österreich Programme wie die Aktion 8.000 oder 20.000 umgesetzt – oft unter schwierigen Bedingungen, aber mit messbarem Erfolg“, erinnert Manuela Vollmann, Vorstandsvorsitzende von arbeit plus Österreich. „Sie alle haben zur finanziellen Absicherung, besseren Lebensqualität und sozialen Teilhabe der Teilnehmenden beigetragen und zugleich Gemeinden sowie Regionen ermöglicht, notwendige Tätigkeiten auf lokaler Ebene zu organisieren. Diese Erfahrungen und Strukturen liegen vor. Was jetzt zählt, ist politischer Mut und ein starkes Bündnis für die Umsetzung der Aktion 55Plus.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung ausdrücklich, und betont gleichzeitig, dass der Erfolg eng mit seinem Aufbau auf bestehenden Strukturen und mit einer klaren inhaltlichen Qualität verknüpft ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Längere Beschäftigungslosigkeit betrifft wachsende Gruppen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Arbeitsmarktlage in Österreich zeigt eine anhaltend angespannte Entwicklung. Im Juni 2025 war die Zahl der Arbeitslosen um 9,3% höher als im Vorjahr, wobei der Anteil langzeitbeschäftigungsloser Personen mit 32% bereits fast ein Drittel der Arbeitslosen ausmacht. Besonders stark betroffen sind ältere Arbeitslose: Bei den über 50-Jährigen ist der Anteil Langzeitbeschäftigungsloser mit über 40% deutlich erhöht, bei den über 55-Jährigen liegt er sogar bei fast 45%.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kommen strukturelle Hürden beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt: Laut einer Untersuchung von SORA (jetzt Foresight) aus 2023 sinkt die Einladungschance zu Bewerbungsgesprächen bei älteren Langzeitarbeitslosen im Vergleich zu jüngeren, kurzfristig arbeitslosen Personen wesentlich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Parallel dazu zeigt sich seit 2024 eine verstärkte Betroffenheit von Frauen – insbesondere infolge der stufenweisen Anhebung des Regelpensionsalters. Erste Daten deuten darauf hin, dass insbesondere Frauen aus dem Handel, Pflege-, Tourismus- und Reinigungsbereich überproportional von Arbeitslosigkeit betroffen sind, was künftig zu einer Verschärfung der Langzeitbeschäftigungslosigkeit unter älteren Frauen führen könnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Frühzeitige Einbindung aller Player als Schlüsselfaktor
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ein zentrales Erfolgskriterium ist die rechtzeitige Einbindung aller relevanten Akteur:innen“, sagt Sabine Rehbichler, Geschäftsführerin von arbeit plus Österreich. „Programme wie die Aktion 55Plus brauchen eine breite Basis: Gemeinden, Länder, Soziale Unternehmen, AMS, und natürlich auch die Bereitschaft von Betrieben.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drei zentrale Empfehlungen von arbeit plus sind:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vorhandene Strukturen nutzen: Soziale Unternehmen bieten seit Jahrzehnten hochwertige Beschäftigung – in enger Kooperation mit Gemeinden und dem AMS.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Langfristigkeit sichern: Integration braucht Zeit und Stabilität – nur so entsteht Vertrauen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Regionale Einbindung stärken: Die Planung und Umsetzung der Aktion 55Plus muss lokal abgestimmt erfolgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Erprobte Modelle als Orientierung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Weiters plädiert arbeit plus dafür, auf bewährte Programme aufzubauen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Wiener Modellprojekt „Schritt für Schritt“ kombiniert kontinuierliches Case Management mit Beschäftigung in sozialökonomischen Betrieben. Es richtet sich an Personen, die seit mindestens fünf Jahren arbeitslos sind oder noch nie erwerbstätig waren. Teilnehmende können bis zu drei Jahre im Projekt bleiben – ein entscheidender Faktor für Stabilisierung und schrittweise Integration.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankreichs „Territoires zéro chômeur de longue durée“ startete in zehn Pilotregionen und wurde landesweit ausgerollt. Ziel ist es, gemeinsam mit relevanten Stakeholdern – darunter Gemeinden, Sozialunternehmen und Betroffenen, Tätigkeiten zu entwickeln, die sowohl dem regionalen Bedarf entsprechen als auch den Fähigkeiten der Beteiligten gerecht werden. In Abstimmung mit Gemeinden und Betroffenen entstehen unbefristete, kollektivvertraglich entlohnte Arbeitsplätze.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Gerade in strukturschwachen Regionen kann die Aktion 55Plus Versorgungslücken und soziale Isolation wirksam schließen – vorausgesetzt, sie wird gemeinsam mit regionalen Partnern entwickelt und getragen“, so Rehbichler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Langfristigkeit ist Voraussetzung für Wirkung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein zentraler Erfolgsfaktor bleibt die Dauer der Beschäftigung. Nationale wie internationale Beispiele zeigen: Nachhaltige Integration braucht verlässliche Perspektiven über mehrere Jahre. „Die Aktion 55Plus darf kein Strohfeuer sein – sie braucht Langfristigkeit und einen klaren politischen Auftrag“, fordert Vollmann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strukturelle Antwort auf eine wachsende Herausforderung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „arbeit plus steht mit seinem Netzwerk und seiner Expertise bereit. Die Aktion 55Plus ist eine Chance, langzeitbeschäftigungslose Menschen strukturell in den Arbeitsmarkt zu integrieren – nicht als Ausnahme, sondern als notwendige Antwort auf eine wachsende gesellschaftliche Herausforderung“, resümiert Rehbichler.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arbeitplus.at/presseaussendung-aktion-55plus/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseaussendung Aktion 55Plus - arbeit plus
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Zitatposting-Sabine-3-1024x1024-84db0dc8.png" length="352359" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 10:09:50 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Zitatposting-Sabine-3-1024x1024-d7733be6-61734103.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Zitatposting-Sabine-3-1024x1024-84db0dc8.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeitsmarktdaten Vorarlberg 6/2025</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeitsmarktdaten-vorarlberg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die letzten Wirtschaftsprognosen gehen davon aus, dass der Tiefpunkt der Konjunktur überwunden ist. Die Anzeichen auf eine wirtschaftliche Erholung nehmen zu. „Die Entwicklung wird im laufenden Jahr aber noch zu schwach sein, als dass wir mit einem Rückgang der Arbeitslosigkeit rechnen können“, informiert der AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter. Ende Juni lag die Zahl der arbeitslosen Personen in Vorarlberg bei 10.282, das ist ein Anstieg um 1.129 Personen oder 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von Langzeitbeschäftigungslosigkeit (1 Jahr und länger) waren im Juni 2025 insgesamt 1.023 Personen betroffen, das sind 241 Personen bzw. 30,8% mehr als 6/2024.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ende Juni 2025 waren 10.282 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Dies entsprach einem Anstieg von 1.129 Personen oder 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach wie vor ist die Anzahl der vorgemerkten Arbeitslosen die zuvor in den Wirtschaftsklassen Herstellung von Waren (+18,7 Prozent), Handel (+14,1 Prozent) sowie Bau- und Baunebengewerbe (+8,1 Prozent) tätig waren, gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Anzahl der Personen in Schulung um 90 (3,7 Prozent) auf insgesamt 2.495. Im Berichtsmonat Juni gab es 313 sofort verfügbare offene Lehrstellen, was einem Zuwachs von 67 Lehrstellen oder 27,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Die Anzahl der Lehrstellensuchenden erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 17 oder 8,1 Prozent auf insgesamt 228 Personen. Der Vorarlberger Lehrstellenmarkt entwickelte sich weiterhin gut, auf eine offene sofort verfügbare Lehrstelle entfielen statistisch 0,7 Lehrstellensuchende.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quelle: AMS Vorarlberg,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ams.at/arbeitsmarktdaten-und-medien/arbeitsmarkt-daten-und-arbeitsmarkt-forschung/arbeitsmarktdaten#vorarlberg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Arbeitsmarktdaten Österreich » aktuelle Berichte | AMS
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg" length="20874" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 13:53:58 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Arbeitsmarktdaten-Vorarlberg.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>urlaub plus - Tipps für den Sommer</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/urlaub-plus-tipps-fuer-den-sommer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vom Neusiedler- bis zum Bodensee!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch heuer nimmt uns arbeit plus Niederösterreich wieder mit auf die (Urlaubs-)Reise zu Sozialen Unternehmen in ganz Österreich!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Los geht's mit der “Sonnenseite Österreichs”, in den kommenden Tagen bahnt sich der weitere Weg durch die Bundesländer...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/sommer-ente-nesib-1024x683-a1e9ee87.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ökologisch UND sozial nachhaltig urlauben
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Schulferien haben im Osten Österreichs bereits begonnen – und längst schon sind es nicht mehr die Kreuzfahrt auf dem Traumschiff, Flugreisen in möglichst entfernte Winkel der Erde oder unzählige Stunden im Stau in brütend heißen Autos, die die Herzen der Erholungssuchenden höher schlagen lassen. Im Trend liegt vielmehr nachhaltiger Tourismus, der sozial, ökologisch und wirtschaftlich langfristig tragbar ist und der Erholung und Inspiration für die Reisenden mit positiven Impulsen für die „Bereisten“ vereint.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           arbeit plus - Soziale Unternehmen Niederösterreich nimmt uns mit auf eine Reise durch die Bundesländer, mit wertvollen Tipps und Links. DANKESCHÖN, Martina Könighofer!!!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Los geht's: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://niederoesterreich.arbeitplus.at/urlaub-plus-sommer-2025/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Urlaub plus - Sommer 2025 - Soziale Unternehmen Niederösterreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h1&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h1&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/sommer-ente-nesib-1024x683-a1e9ee87.jpg" length="85756" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 10:43:15 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/sommer-ente-nesib-1024x683-00ac1c23.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/sommer-ente-nesib-1024x683-a1e9ee87.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Danke, liebe Cornelia Matt!</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/sommerfest kaplan bonetti</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Gutes tun und es auch feiern, Abschied und Neubeginn. - Das waren die Themen des diesjährigen Sommerfests im wunderschönen Garten von Kaplan Bonetti in Dornbirn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_3716-fe6f3b84.JPEG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cornelia Matt übergab mit ihrem Pensionsantritt die Geschäftsführung nach neun Jahren an Wolfgang Grabher. Dr. Stefan Allgäuer (Obmann Verein der Freunde Kaplan Bonetti) und Bürgermeister Markus Fässler fanden viele würdigende und wertschätzende Worte für Cornelia und hießen Wolfgang herzlich willkommen. Nach den berührenden Worten von Cornelia selbst, bedankte sich arbeit plus Vorarlberg für das gute Miteinander und wir übergaben ihr eine Feuerschale zum Abschied, gefertigt in den Werkstätten von AQUA Mühle Vorarlberg mit Produkten von Carla, Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte, Integra und den Dornbirner Jugendwerkstätten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_3716-1a772524.JPEG" length="708592" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 07:33:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/sommerfest kaplan bonetti</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_3716-1a772524-30cf281f.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_3716-1a772524.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lange Nacht der Sozialwirtschaft</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/lange-nacht-der-sozialwirtschaft-von-arbeit-plus-wien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 5. Juni luden arbeit plus Wien, AMS Wien und waff zur 12. Langen Nacht der Wiener Sozialwirtschaft ein. Ulli Schmid-Santer nahm für arbeit plus Vorarlberg an der Veranstaltung teil.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/54582124733_314296db90_b-49432d68.jpg" alt="Lange Nacht der Sozialwirtschaft
arbeit plus Wien" title="Lange Nacht der Sozialwirtschaft arbeit plus Wien"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Am 5. Juni luden arbeit plus Wien, AMS Wien und waff bereits zum 12. Mal zum Vernetzungsevent. Über 320 Gäste aus dem arbeitsmarkt- und sozialpolitischen Bereich genossen den lauen Frühsommerabend im Stöckl im Park mit köstlichem Essen, kühlen Getränken und ganz vielen Möglichkeiten zum Vernetzen. Natürlich gab es auch wieder die traditionelle Tomobola zugunsten des Vereins backup, der Arbeitslose in akuter Notlage rasch und unbürokratisch unterstützt. Mehr Infos zur 12. Langen Nacht der Wiener Sozialwirtschaft unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.arbeitplus-wien.at/news/12-lange-nacht-der-wiener-sozialwirtschaft" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           arbeit plus Wien
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/54582124733_314296db90_b-49432d68.jpg" length="154919" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 14:40:27 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/lange-nacht-der-sozialwirtschaft-von-arbeit-plus-wien</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/54582124733_314296db90_b-49432d68.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/54582124733_314296db90_b-49432d68.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>arbeit plus Innovation Lab</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/arbeit-plus-innovation-lab</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 3. Juni 2025 fand das arbeit plus Innovation Lab „Künstliche Intelligenz – Risiken erkennen, Zukunft gestalten“ im Packhaus Wien statt. Über 20 interessierte Kolleg:innen aus dem Netzwerk nahmen teil, arbeit plus Vorarlberg war mit GFin Ulli Schmid-Santer vertreten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025+06+04+InnovationLab.jpg" title="Gertraud Leimüller, leiwand.ai" alt="Gertraud Leimüller, leiwand.ai"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach der Begrüßung und Einordnung des Themas durch Manuela Vollmann, und Sabine Rehbichler, beide arbeit plus Österreich, gab Gertraud Leimüller, Mitgründerin von leiwand.ai, spannende Einblicke in die Risiken und Gefahren, aber auch Chancen von Künstlicher Intelligenz:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Welche Ungleichheiten können durch den Einsatz von KI verstärkt werden?“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Welche Auswirkungen können solche Ungleichbehandlungen haben?"
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anhand dieser Fragen präsentierte Gertraud Leimüller aktuelle Forschungsergebnisse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein weiteres Highlight war die Vorstellung des Projekts
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.leiwand.ai/projects/the-algorithmic-risk-radar-abrra" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           The Algorithmic Bias Risk Radar (ABRRA)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           . Diese Technologie hat das Ziel, Diskriminierungs- und Bias-Risiken in KI-Systemen frühzeitig erkennen zu können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;gt;
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://arbeitplus.at/news/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           News von arbeit plus Österreich
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-06-04-InnovationLab.jpg" length="59434" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:50:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/arbeit-plus-innovation-lab</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-06-04-InnovationLab.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2025-06-04-InnovationLab.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>13 Diplomierte Arbeitsanleiter:innen</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/diplomierte-arbeitsanleiter-innen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23. Mai 2025 erhielten 13 Mitarbeitende ihre Zertifikate an der VHS Götzis. Kursleiterin Karin Mokrosch, Bastian Kresser von der VHS Götzis, Ulli Schmid-Santer von arbeit plus Vorarlberg sowie Vertreter:innen aus den Unternehmen freuten sich mit den Absolvent:innen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_2372-07728826.JPEG" alt="Eine große Gruppe von Menschen posiert in einem Raum für ein Foto."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           13 Mitarbeitende aus Mitgliedsbetrieben von arbeit plus Vorarlberg sowie der OJAD konnten den Lehrgang am 23.5.2025 erfolgreich abschließen und ihre Zertifikate zu Diplomierten Arbeitsanleiter:innen von Bastian Kresser, stv. GF der VHS Götzis, entgegennehmen. Der Lehrgang ist ein gutes Beispiel für die gemeinsame Arbeit du Weiterentwicklung der Sozialökonomischen Betriebe in Vorarlberg. Die Lehrgangsinhalte sind mit den Betrieben abgestimmt und an die Herausforderungen im Berufskontext angepasst. Rückmeldungen der Teilnehmenden waren:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sehr wertvolle fachliche Qualifizierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ich habe nun mehr Einblicke und Verständnis in meine Aufgaben
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            spannend, interessant, Theorie und Praxis im Austausch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Teilnehmenden haben sich vorgenommen, auch über den Lehrgang hinaus im Austausch zu bleiben. Der Lehrgang findet an der VHS Götzis statt und wird von Karin Mokrosch erfolgreich geleitet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_2372.JPEG" length="247364" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 14:20:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/diplomierte-arbeitsanleiter-innen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_2372.JPEG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_2372.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tag der Arbeit(slosen):  Arbeit – das Beste gegen Arbeitslosigkeit</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/tag-der-arbeit-slosen-arbeit-das-beste-gegen-arbeitslosigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für arbeit plus sind der "Tag der Arbeitslosen" und der "Tag der Arbeit" jene Tage, an denen wir bewusst machen, wie viele positive Wirkungen Erwerbsarbeit für die Gesellschaft hat. Soziale Unternehmen bieten u.a. Arbeitsplätze für Menschen, die über ein Jahr lang keine Arbeit finden konnten. Die Gründe sind vielfältig, die Motivation der Betroffenen, erwerbstätig zu sein, ist hoch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1-arbeit-plus-SUV-30.4.2025.JPEG" alt="Zwei Männer sitzen an einem Tisch in einem Restaurant und schauen sich eine Speisekarte an."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit der Rezession steigt die Arbeitslosigkeit seit Monaten deutlich. Das Netzwerk arbeit plus warnt vor den Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf Gesundheit, Wirtschaftskraft und sozialen Zusammenhalt in Vorarlberg. Investitionen in sozial- und arbeitsmarktpolitische Maßnahmen sind wertvolle und nachhaltige Investitionen in die Gesellschaft und den sozialen Zusammenhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der 30. April ist der Tag der Arbeitslosen. Er geht nahtlos in den Tag der Arbeit über, der einen Tag später, am 1. Mai, gefeiert wird. Der Übergang von Arbeitslosigkeit zu Arbeitstätigkeit gestaltet sich oft langwieriger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Für arbeit plus sind der Tag der Arbeitslosen und der Tag der Arbeit jene Tage, an denen wir bewusst machen, wie viele positive Wirkungen Erwerbsarbeit für die Gesellschaft hat. Soziale Unternehmen bieten u.a. Arbeitsplätze für Menschen, die über ein Jahr lang keine Arbeit finden konnten. Die Gründe sind vielfältig, die Motivation der Betroffenen, erwerbstätig zu sein, ist hoch. Arbeit fördert die Gesundheit, die Teilhabe und die Kaufkraft.“, erklärt Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin von arbeit plus Vorarlberg. Das Netzwerk vereint fünf Sozialen Unternehmen, die Partner des Landes und des AMS Vorarlberg in der aktiven Arbeitsmarktpolitik sind. Sie leisten einen wesentlichen Anteil zur Integration von benachteiligten Menschen in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im März 2025 waren 10.632 Personen beim AMS Vorarlberg arbeitslos gemeldet - 1.042 Menschen mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen steigt und angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage ist damit zu rechnen, dass immer mehr Menschen in verfestigte Arbeitslosigkeit rutschen. In Vorarlberg sind es rund 1.900 Personen, die seit über einem Jahr keine Arbeit finden. Laut aktuellen Prognosen des AMS werden diese Zahlen in den nächsten fünf Jahren weiter steigen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr dazu in der
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://irp.cdn-website.com/eca82795/files/uploaded/2025+04+30+PI+Tag+der+Arbeit%28slosen%29.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Presseaussendung von arbeit plus Vorarlberg vom 30.4.2025
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/3-arbeit-plus-SUV-30.4.2025.JPEG" length="486997" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 15:45:32 GMT</pubDate>
      <author>schmidsanter@arbeitplussuv.at (Ulrike Schmid-Santer)</author>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/tag-der-arbeit-slosen-arbeit-das-beste-gegen-arbeitslosigkeit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/3-arbeit-plus-SUV-30.4.2025.JPEG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Finanzielle Unsicherheit und Arbeitslosigkeit machen krank.</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/finanzielle-unsicherheit-und-arbeitslosigkeit-machen-krank</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Sozialökonomische Betriebe die vom Dachverband „arbeit plus“ bundesweit vertreten werden, sorgen in Österreich dafür, dass Menschen aufgefangen werden, wenn sie in einer Langzeitarbeitslosigkeit landen. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot+2025-06-18+172943.jpg" alt="Eine Wortwolke mit dem Wort Arbeitslosigkeit in der Mitte"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Integra-Newsletter vom 25.4.2025 nimmt Ulli Schmid-Santer für arbeit plus Vorarlberg zum Thema Stellung: „Finanzielle Unsicherheit und Arbeitslosigkeit machen krank. Soziale Unternehmen wie INTEGRA Vorarlberg bieten Betroffenen ein sensationelles Produkt aus der Arbeitslosigkeit: eine Arbeit. Ein Arbeitsplatz bietet  ermöglicht nämlich Chancen auf wirtschaftliche Selbständigkeit und hat gleichzeitig positive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und den Selbstwert. Unsere gesellschaftspolitische Vision ist eine bedürfnisgerechte, qualitätsvolle und existenzsichernde Beschäftigung für alle.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mehr unter
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.integra.or.at/aktuelles/gesundheitliche-und-soziale-folgen-von-langzeitarbeitslosigkeit" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           "Gesundheitliche und soziale Folgen von Langzeitarbeitslosigkeit"
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2025-06-18-172943.jpg" length="75794" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 15:33:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/finanzielle-unsicherheit-und-arbeitslosigkeit-machen-krank</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Screenshot-2025-06-18-172943.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beeindruckende Bilanz der Dornbirner Jugendwerkstätten</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/beeindruckende-bilanz-der-dornbirner-jugendwerkstaetten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zwei Drittel der DJW Jugendlichen konnten 2022 erfolgreich vermittelt werden – ein unverzichtbares Netz für langzeitarbeitslose Jugendliche
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Krisenhafte Zeiten treffen Jugendliche besonders hart. Das zeigt die Bilanz der Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW) für das Jahr 2022, in dem vor allem langzeitarbeitslose junge Menschen aus zum Teil sehr prekären sozialen Verhältnissen aufgrund der Pandemie-Auswirkungen, gesundheitlicher Einschränkungen und Perspektivenlosigkeit besonders zu leiden hatten. In diesen Zeiten helfen die DJW konkret weiter und waren mit einer Job- oder Ausbildungs-Vermittlung von rund zwei Drittel der 2022 ausgeschiedenen Jugendlichen auch sehr erfolgreich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Besonders erfreulich ist, dass wir von den 47 Jugendlichen, die uns 2022 verlassen haben, 31 auf einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz vermitteln konnten“, sagt Elmar Luger, MSc, Geschäftsführer der DJW. „Damit belegen wir im Vergleich mit ähnlichen Projekten in Österreich einen Spitzenplatz.“ Ebenso positiv ist die Zufriedenheitsbefragung der betreuten Jugendlichen ausgefallen: So fühlen sich 98% der Befragten in den DJW wohl. Sie bestätigen mehrheitlich, dass ihnen aktiv geholfen wird und sich ihre Lebensqualität steigert. Immerhin 85 Prozent empfehlen die DJW an arbeitslose Jugendliche weiter. Ebenso positiv auf die Lebenschancen von Jugendlichen wirkte sich das Projekt „Leuchtturm“ aus: 21 Jugendliche konnten 2022 ihren Pflichtschulabschluss nachholen. Mehr als 90 Prozent der Prüfungen wurden im ersten Anlauf gemeistert. „Das ist gelebte Chancengleichheit“, sagt Elmar Luger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendwerkstätten als unverzichtbares Netz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            „Die Jugendwerkstätten sind ein wichtiger Partner in unserem Jugendnetzwerk. Sie bieten vielen Jugendlichen eine sinnvolle Beschäftigung und Perspektive. Gleichzeitig wickeln sie als Dienstleister zahlreiche Aufträge für die Stadt mit hoher Qualität ab“, sagt die Dornbirner Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann. Die landesweite Bedeutung der DJW unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Mag. Marco Tittler mit seinem Statement zur Bilanz der DJW: „Die Jugendwerkstätten sind für das Land Vorarlberg ein wichtiger Partner im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Mehr als 100 Unternehmen arbeiten mit den Jugendwerkstätten zusammen. Daher ist es möglich, dass die Jugendlichen vielfältige Tätigkeiten ausprobieren können.“ 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mehr als „nur“ Partner für Arbeitsvermittlung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die positive Entwicklung bei den DJW zeigt, wie wichtig der den Jugendlichen entgegengebrachte und von diesen selbst bestätigte Respekt ist. Jede und jeder hat eine 2., 3. und 4. Chance verdient. Um diese Chancengleichheit zu ermöglichen, braucht es die Jugendwerkstätten mehr denn je“, sagt Prof. Dr. Gerald Mathis, Obmann der DJW. Auch der Geschäftsführer des Arbeitsmarktservice (AMS) Vorarlberg, Bernhard Bereuter, sieht die Jugendwerkstätten nicht nur als wesentlichen Partner für Arbeitsvermittlung: „Sie ermöglichen gerade den jungen Menschen, sich die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Einstieg in den Arbeitsmarkt anzueignen. Darüber hinaus engagieren sie sich in betrieblicher Gesundheitsförderung und beim Erwerb sozialer Kompetenzen, was die vielen österreichischen Auszeichnungen eindrucksvoll bestätigen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FACTBOX
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendwerkstätten, 6850 Dornbirn, Bildgasse 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.
           &#xD;
      &lt;tcxspan&gt;&#xD;
        
            05572 51351
           &#xD;
      &lt;/tcxspan&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           office@djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           http://www.djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2022 erhaltene Auszeichnungen und Zertifikate:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (zum 4. Mal)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gütesiegel für Soziale Unternehmen, Zertifizierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ÖKOPROFIT-Zertifikat (zum 18. Mal), erstmalig Ökoprofit+
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Fördergeber und Partner:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, AMS Dornbirn, Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstand DJW:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Prof. Dr. Gerald Mathis, Dr. Karoline Rümmele, DI Fritz Studer, Geschäftsführer Elmar Luger, MSc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Siller-Manuel-216x158.jpg" alt="Ein junger Mann mit Bart trägt ein schwarzes T-Shirt und lächelt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Siller Manuel, 24 Jahre
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            „Ich bin schon das zweite Mal in den Dornbirner Jugendwerkstätten und habe dort auch meinen Pflichtschulabschluss nachgeholt. Derzeit bin ich seit zwei Monaten wieder da. Ich habe schon sehr viele Arbeitsbereiche kennen gelernt wie verschiedene Arbeitsaufträge im Außendienst, die Arbeit in der Stoffwerkstatt oder in der Industriewerkstatt. Am besten gefällt mir die Arbeit in der Stoff- und Industriewerkstatt, weil mir die Arbeit dort liegt und deswegen die Arbeitszeit wie im Flug vergeht.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Yilmaz-Tuelay-216x158.jpg" alt="Eine Nahaufnahme des Gesichts einer Frau, die einen schwarzen Rollkragenpullover trägt."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Yilmaz Tülay, 38 Jahre
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin seit fünf Monaten in den Dornbirner Jugendwerkstätten. Mein Arbeitsbereich ist hauptsächlich die Stoffwerkstatt, in welcher Stoff geschnitten und gepresst wird. Positiv an den Dornbirner Jugendwerkstätten finde ich das angenehme Arbeitsklima, die multikulturelle Vielfalt, die entstandenen Freundschaften und, dass die Arbeit hier gut mit meinen drei Kindern vereinbar ist.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Jaffari-Nasiba-216x158.jpg" alt="Eine Frau mit Hijab und kariertem Hemd steht vor einer weißen Wand."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Jaffari Nasiba, 28 Jahre
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich arbeite in den Dornbirner Jugendwerkstätten seit einem Monat, davor habe ich den Pflichtschulabschluss hier nachgeholt. Hauptsächlich bin ich in der Stoffwerkstatt tätig. Es gefällt mir hier, weil das Arbeitsklima mit den Arbeitsanleiter:innen angenehm ist. Ein anderer Vorteil ist, dass ich durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Personen mein Deutsch verbessern kann.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/Durdu-Ubeyd-216x158.jpg" alt="Ein junger Mann mit Bart trägt ein Stirnband und einen grünen Kapuzenpullover."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Durdu Ubeyd, 21 Jahre 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Ich bin seit einem Monat in den Dornbirner Jugendwerkstätten. Ich habe schon verschiedene Werkstattbereiche kennen gelernt, unter anderem die Tischlerei, den Metallbereich und den Außendienst sowie das Mithelfen beim Plakatieren oder bei einem Umzug. Mir gefällt insbesondere die abwechslungsreiche Tätigkeit, auch, dass jeder als Mensch akzeptiert wird. Es ist egal, wer welche Religion oder Hautfarbe etc. hat. Positiv ist auch, dass es Unterstützungsangebote gibt, welche bei der Weiterentwicklung helfen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/KaplanBonettiArbeitsprojekte_057-1024x683.jpg" length="98119" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 19 Apr 2023 09:31:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hoher Besuch von arbeit plus Österreich im Ländle</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/hoher-besuch-von-arbeit-plus-oesterreich-im-laendle</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20220908_105807-1-scaled.jpg" alt="Eine Gruppe von Menschen steht vor einem weißen Auto in einer Garage."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kürzlich freuten sich Vorarlbergs Soziale Unternehmen Aqua Mühle, Caritas, Kaplan Bonetti, Integra und die Dornbirner Jugendwerkstätten gemeinsam mit Bernhard Bereuter, GF AMS Vlbg und arbeit plus Vorarlberg über den Besuch von Sabine Rehbichler, Geschäftsführerin von arbeit plus Österreich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Sozialen Unternehmen boten bei Rundgängen in ihren Werkstätten eindrucksvolle Einblicke in ihre Wirkungsbereiche und informierten über Perspektiven und Aufgaben. Einen gebührenden Ausklang fand der Besuch auf der Dornbirner Herbst-Messe, wo sich die Sozialen Unternehmen mit vielen innovativen und engagierten Menschen direkt in Aktion zeigen konnten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Caritas war auf der Herbstmesse mit ihrem carla Kiloshop vertreten und stattete auch das Messecafe aus. Aqua Mühle setzte erstmals, als Servicepartner von Johann Schneeberger, für die ganze Messe kulinarische Höhepunkte, und auch die Dornbirner Jugendwerkstätten waren neben der Betreuung des Messecafes mit ihrem Musterstall für Kaninchen und Gartenmöbel vertreten und stießen dabei auf viel Interesse.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Großartig war’s im Ländle – viele Innovative, engagierte Soziale Unternehen in Kooperation mit anderen NPO’s öffentlicher Hand und Wirtschaft – vom Feinsten!“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag.a Sabine Rehbichler
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Wir sagen DANKE für den Besuch!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20220908_105807-1-scaled.jpg" length="271830" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 08:17:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/20220908_105807-1-scaled.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erneut hohe Auszeichnung für die Dornbirner Jugendwerkstätten</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/erneut-hohe-auszeichnung-fuer-die-dornbirner-jugendwerkstaetten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2022-DJW-GSU-1536x1364.jpg" alt="Eine Gruppe von Menschen posiert für ein Foto vor einem Schild mit der Aufschrift „rtb“"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bereits zum vierten Mal erhalten die Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW) das Österreichische Gütesiegel für Soziale Unternehmen 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW) erledigen ihre Rolle als Soziales Unternehmen vorbildhaft. Bestätigt wurde das vor kurzem in Wien ein weiteres Mal. Das Arbeits- und Wirtschaftsministerium, das AMS Österreich, der Dachverband arbeitplus und die Quality Austria haben dem etablierten Dornbirner Sozialen Unternehmen zum 4. Mal das Österreichische Gütesiegel für Soziale Unternehmen verliehen. Mit dieser Auszeichnung gewürdigt wird vor allem die Einhaltung sozialer, organisatorischer und wirtschaftlicher Qualitätsstandards. Bei der Verleihung in Wien anwesend waren der Dornbirner Stadtrat Aaron Wölfling, DJW-Obmann Dr. Gerald Mathis, Geschäftsführer Elmar Luger, MSc sowie die DJW-Vorstände Dr. Karoline Rümmele und DI Fritz Studer.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Auszeichnung der Dornbirner Jugendwerkstätten waren vor allem folgende Faktoren ausschlaggebend:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DJW sind traditionell stark regional vernetzt. Dadurch ergeben sich immer wieder Kooperationen nicht nur mit der Stadt Dornbirn, sondern auch mit anderen Gebietskörperschaften, Jugend- Sport- und Kulturvereinen und sozialen Einrichtungen (z.B. Altholzweitergabe an Bedürftige).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt in den DJW ein sehr starkes Kommittent der Mitarbeiter:innen bzw. eine große Identifikation mit den Zielen der Organisation, die von einer wertschätzenden Führungskultur geprägt ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DJW sind klar als Jugendbetrieb mit vielen Aktivitäten und weitreichender Öffentlichkeitsarbeit sowie mit einem guten Image zugunsten einer erfolgreichen Nachbesetzung von Schlüsselkräften positioniert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Starkes Netzwerk und Förderung der Chancengleichheit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zudem betont wurde bei der Verleihung das starke regionale, nationale und internationale Netzwerk der DJW mit Fördergebern, Auftraggebern, dem Jugendnetzwerk der Stadt Dornbirn, den Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, den Sozialeinrichtungen und Sozialpartnern. Ermöglicht werde das Erlernen sozialer und handwerklicher Fähigkeiten, der Umgang in Respekt, Wertschätzung und Chancengleichheit. Innovationen wie zum Beispiel beim „E-Tuk-Tuk“ oder dem Muster-Kaninchenstall in Kooperation mit dem Kleintierzuchtverband zeugen von Flexibilität und Ausrichtung am Kunden und den Teams aus jugendlichen Mitarbeitenden, wobei deren Heterogenität als sehr positiv gesehen wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zitate unserer Fördergeber 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Jugendwerkstätten leisten einen wesentlichen Beitrag zum Ziel des Landes, der chancenreichste Lebensraum für Kinder und Jugendliche zu werden. Hier lernen junge Menschen alles Notwendige, was es zum Einstieg in den Arbeitsmarkt braucht. Bemerkenswert sind die vielfältigen Innovationen und Dienstleistungen für Unternehmen, öffentliche Institutionen und private Haushalte. Herzliche Gratulation an Vorstand und Team zum wiederholten Erreichen des österreichweiten Gütesiegels“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mag. Marco Tittler, Wirtschafts-Landesrat Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Jugendwerkstätten leisteten gerade in den Krisenzeiten der Pandemie eine hervorragende Arbeit. Die Jugendlichen fanden ein optimales Umfeld vor, in dem ihnen konkret in ihrer akuten Lebensphase weitergeholfen werden konnte. Die Jugendwerkstätten sind für die Stadt Dornbirn ein verlässlicher Partner für unterschiedliche Aufträge. Herzliche Glückwünsche an Vorstand und Team für das wiederholte Erreichen des österreichweiten Gütesiegels für Soziale Unternehmen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann, Bürgermeisterin der Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Jugendwerkstätten sind im Dornbirner Jugendnetzwerk eine tragende Säule. Hier lernen die Jugendlichen nicht nur die Rechte und Pflichten, welche sich aus einem Dienstverhältnis ergeben, sondern wesentliche soziale und handwerkliche Fähigkeiten, die sie ein Leben lang benötigen. Es ist immer wieder beeindruckend erleben zu dürfen, wie gut sich Jugendliche mit unterschiedlichen religiösen, kulturellen und bildungsmäßigen Hintergründen positiv entwickeln und voneinander lernen. Herzliche Glückwünsche an Vorstand und Team zur wiederholten österreichweiten Zertifizierung für das Gütesiegel Sozialer Unternehmen“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aaron Wölfling, Stadtrat für Jugend und Interkulturelle Angelegenheiten, Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Die Jugendwerkstätten sind nicht nur für das AMS ein verlässlicher Partner, sondern vermitteln gerade den jungen Menschen die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten für den Einstieg in den Arbeitsmarkt. Das Gütesiegel unterstreicht die vielfältigen innovativen Bemühungen um eine optimale Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit. Der Spagat unterschiedlicher Interessen wird hier bestens gemeistert. Vorstand und Team darf ich zur erneuten Verleihung des österreichweiten Gütesiegels herzlich gratulieren“.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bernhard Bereuter, Geschäftsführer AMS Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Elmar Luger, Roland Sauer (Sektionsleiter BMAW), Sabine Rehbichler (GF Arbeitplus Ö), Herbert Buchinger (GF AMS Ö), Obmann Gerald Mathis, Michael Reiter (Quality Austria), Stefan Gehrer, Stadtrat Aaron Wölfling, Fritz Studer, Karoline Rümmele
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FACTBOX
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendwerkstätten, 6850 Dornbirn, Bildgasse 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.
           &#xD;
      &lt;tcxspan&gt;&#xD;
        
            05572 51351
           &#xD;
      &lt;/tcxspan&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           office@djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           http://www.djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2022 erhaltene Auszeichnungen und Zertifikate:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (zum 4. Mal)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gütesiegel für Soziale Unternehmen, Zertifizierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ÖKOPROFIT-Zertifikat (zum 18. Mal), erstmalig Ökoprofit+
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Fördergeber und Partner:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, AMS Dornbirn, Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstand DJW:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Prof. Dr. Gerald Mathis, Dr. Karoline Rümmele, DI Fritz Studer, Geschäftsführer Elmar Luger, MSc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2022-DJW-GSU-2048x1819.jpg" length="405475" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 08:28:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/erneut-hohe-auszeichnung-fuer-die-dornbirner-jugendwerkstaetten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2022-DJW-GSU-2048x1819.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/2022-DJW-GSU-2048x1819.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Österreichweite Präsentation des Kaninchen-Musterstalls</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/oesterreichweite-praesentation-des-kaninchen-musterstalls</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_20220906_154451-1-1152x1536.jpg" alt="Ein Kaninchenkäfig mit einem grünen Schild an der Wand dahinter"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anlässlich der Dornbirner Herbstmesse „Mir sind grüscht“ von 7.-11. September 2022 wurde der neue Kaninchen-Musterstall erstmals einer großen Anzahl an interessierten Besuchern präsentiert. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine besondere Innovation zeigte das soziale Unternehmen Dornbirner Jugendwerkstätten, Mitglied von arbeitplus Österreich und mit dem Gütesiegel ausgezeichneter Betrieb, auf der Dornbirner Herbstmesse vom 7. – 11. September. So wurde mit dem Kleintierzuchtverband, vertreten durch Alfred Rützler und Tischlermeister Günter Zechner ein Musterkaninchenstall entwickelt, welcher die festgelegten Standards der neuen österreichischen Tierhalteverordnung erfüllt. Das Interesse war sehr groß, zahlreiche Züchter und Züchterinnen, aber auch Familien mit Kindern zeigten sich vom Musterstall begeistert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „In Österreich und Süddeutschland gibt es darüber hinaus keine Stallbauer mehr für Kleintiere. Gerade Anfänger, aber auch erfahrene Züchter, benötigen hier Hilfe und Unterstützung in der Umsetzung der neuen Tierhalteverordnung. Der Musterstall erfüllt sämtliche Standards und Qualitätskriterien. Schön, dass wir mit den Jugendwerkstätten in Vorarlberg einen Stallbauer haben werden“ so Alfred Rützler, Obmann des Bludenzer Kleintierzuchtvereins. Der Musterstall erfüllt u.a. folgende vorgeschriebenen Standards:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –         6.400 cm² Bodenfläche und 2.400 cm² erhöhte Bodenfläche (Vorgabe 6.000/1.500)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –         Liegebrett 30 cm breit (Vorgabe 27 cm)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –         Geruchlicher, akustischer und visueller Kontakt möglich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –         Dauerhafter Zugang zu Wasser, Nagematerial, Heu, Raufutter
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           –         Ausreichende Größe für zusätzliche Nestkammer
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Auch der Obmann des Vorarlberger Kleintierzuchtverbandes, Reinhard Seeber, freut sich: „Wir freuen uns, dass die Jugendwerkstätten diesen Musterkaninchenstall gefertigt haben. Er zeigt, dass für uns Kleintierzüchter das Tierwohl im Mittelpunkt steht. Jedes Kaninchen wird sich in so einem Stall wohl fühlen und der oder die Züchterin große Freude daran haben“. Der Musterkaninchenstall wurde in Wertschätzung und Anerkennung nach dem befreundeten Stallbauer in Reutlingen „Reiner“ getauft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           „Der Musterkaninchenstall ist für die Jugendwerkstätten eine wichtige Ergänzung in ihrem Leistungsangebot Gastroservice, Umzüge, Hochbeete, Gartenmöbel und Stehtische, Textil, Metall, Ausbesserungen, Keller- und Dachbodenräumungen, Dienstleistungen im Umweltbereich, Qualitätskontrollen, Komplettierungen, Spitzenabdeckungen und vieles mehr“ freut sich Geschäftsführer Elmar Luger.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FACTBOX
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendwerkstätten, 6850 Dornbirn, Bildgasse 18
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.
           &#xD;
      &lt;tcxspan&gt;&#xD;
        
            05572 51351
           &#xD;
      &lt;/tcxspan&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           office@djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           http://www.djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           AUSZEICHNUNGEN UND ZERTIFIKATE:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
            · Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (seit 2012)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           · Gütesiegel für Soziale Unternehmen (seit 2005)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           · ÖKOPROFIT-Zertifikat (seit 2002)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           · Österreichischer Preis für betriebliche Gesundheitsförderung, Kategorie Kleinbetriebe 2017
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fördergeber und Partner:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, AMS Dornbirn, Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstand DJW:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Prof. Dr. Gerald Mathis, Dr. Karoline Rümmele, DI Fritz Studer, Geschäftsführer Elmar Luger, MSc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_20220906_154451-1-1152x1536.jpg" length="209996" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 08:02:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/oesterreichweite-praesentation-des-kaninchen-musterstalls</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_20220906_154451-1-1152x1536.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Podiumsdiskussion "Alles Krise?"</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/podiumsdiskussion-alles-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/PK_Schervin_Altmann__9266-1.jpeg" alt="Eine Gruppe von Menschen steht vor einem Schild mit der Aufschrift „Arbeit“"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Krise? – arbeit plus Expert*innengespräch mit Bundesminister Kocher 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Alles Krise? – arbeit plus Expert*innengespräch mit Bundesminister Kocher 
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           zu aktuellen Herausforderungen und Lösungspotentialen Sozialer Unternehmen – mit BM Martin Kocher | Bundesministerium für Arbeit, Trude Hausegger | Prospect, Manuela Vollmann | arbeit plus, Matthias Neitsch | RepaNet, Moderation: Benedicte Hämmerle | arbeit plus Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Aktuell sind 261.917 Menschen erwerbsarbeitslos, davon 100.500 langzeitbeschäftigungslos, also länger als ein Jahr ohne Arbeit. Das bedeutet, dass zwar die Zahl der Arbeitslosen insgesamt unter dem vor COVID Niveau ist, die Zahl der Menschen die lange ohne Job sind jedoch noch nicht. Ihr Anteil an allen Arbeitslosen steigt zudem stetig und hat sich seit 2008 sogar verdreifacht.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Der Weg zurück in die Arbeit ist nach einem längeren Ausfall oft schwierig. Der Arbeitsmarkt bietet wenig Möglichkeiten im Übergang zu einem Vollzeitjob an. Gesundheitliche Einschränkungen, Alter oder auch fehlende Rahmenbedingungen wie Kinderbetreuung werden oft zur dauerhaften Barriere. Das bestätigt die Datenlage ebenso wie die langjährige Erfahrung von über 200 Sozialen Unternehmen im Netzwerk von arbeit plus, deren Ziel es ist Menschen die lange ohne Job waren, beim beruflichen (Wieder)einstieg zu unterstützen. Um diesen Trends zukünftig entgegenzuwirken sind neue Lösungen in der Arbeitsmarktpolitik und für Soziale Unternehmen notwendig.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Drehtüreffekt zwischen den Institutionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Für einen inklusiven Arbeitsmarkt braucht es ein zielgruppenorientiertes Vorgehen, damit Menschen nach schwierigen Phasen aufgefangen werden. Individualisierte Programme sind zwar teurer als alles was schnell geht, langfristig aber unabdingbar. Außerdem müssen die einzelnen Institutionen besser zusammenarbeiten, daran führt kein Weg vorbei. Zusätzlich würde ich Lösungen zwischen Voll- und Teilerwerbsfähigkeit und Stufenmodelle zur Arbeitsintegration unterstützen,“ so Trude Hausegger, Geschäftsführerin von Prospect.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fokus auf Kreislaufwirtschaft
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Soziale Unternehmen haben schon immer einen sozialen und ökologischen Anspruch erfüllt. Damit hat sich ein hoher Grad an Professionalität in Österreich entwickelt. Die Sozialen Unternehmen sind in Reuse und Reparatur europaweit Vorreiter. Wir brauchen jetzt stabile Partnerschaften und ein drittes Standbein außerhalb der Förderlogik des AMS und dem Anteil der Eigenerwirtschaftung, damit verlässliche Kooperationen eingegangen werden können,“ fügt Matthias Neitsch, Gründer und Geschäftsführer des Vereins RepaNet hinzu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lebensphasenorientiert Arbeiten und Lernen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Wir stehen vor enormen Herausforderungen und einem Strukturwandel, der auch Chancen in neuen Branchen und Bereichen bringt. Hier muss die Arbeitsmarktpolitik reagieren: geförderte Programme die innovative Beschäftigung und Qualifizierung verbinden im Umwelt- und Nachhaltigkeitsbereich und im Gesundheits- und Pflegebereich sind zukünftig gefragt. Das hilft der Wirtschaft und den Menschen“, sagt Manuela Vollmann, Vorstandsvorsitzende von arbeit plus Österreich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Außerdem braucht es flexiblere Modelle, die die auf die Lebensphasen der Menschen eingehen. Flächendeckende Kinderbetreuung ist für die Vereinbarkeit von Elternschaft und Arbeit ein wesentlicher Baustein. Angebote wie der Papamonat haben bislang nur kosmetische Auswirkungen. Was in Österreich funktioniert, um nachhaltig Gleichstellung am Arbeitsmarkt zu erreichen, müsste noch besser beforscht werden,“ ergänzt Lukas Lehner von der Universität Oxford.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenarbeit, individuelle Programme und soziale Vergabe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das große Ziel ist es, die Langzeit-Beschäftigungslosigkeit zu senken. Es gibt eine Gruppe von Menschen, die am ersten Arbeitsmarkt derzeit keine Chance haben. Wir sehen klar, dass viele Menschen gesundheitliche, psychische oder sonstige Einschränkungen zu haben und auch in einem Jahr nicht voll arbeiten können. Für diese gilt es, ein Ökosystem aus Kombilöhnen, passenden Maßnahmen und sonstigen Unterstützungen gemeinsam mit anderen zu schaffen. Als Arbeitsminister möchte ich lieber, dass Menschen zehn Stunden als gar nicht arbeiten,“ sagt Martin Kocher, Bundesminster für Arbeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Soziale Unternehmen sind auf die Zielgruppe dieser Menschen spezialisiert. Um diese Programme zu finanzieren, braucht es ausreichend Mittel. Ein wesentlicher Hebel ist hier die soziale Vergabe, dh. wenn in öffentlichen Ausschreibungen die sozialen Kriterien von Unternehmen beachtet bzw. direkt an Soziale Unternehmen vergeben wird.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Aktive Arbeitsmarktpolitik zahlt sich aus – das ist sozial, aber auch ökonomisch klug“, damit schließt Sabine Rehbichler, Geschäftsführerin von arbeit plus Österreich, den Nachmittag ab und fasst vier Punkte für die Zukunft eines Arbeitsmarktes für alle zusammen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Arbeitsmarktpolitik kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie noch stärker mit anderen Ressorts und Institutionen an Lösungen arbeitet: mit Bildung, mit Blick auf soziale und ökologische Ziele, wie flächendeckender und hochwertiger Kinderbetreuung, wie professioneller Pflege, wie Kreislaufwirtschaft. Das ist innovativ, kann gesellschaftliche Bedürfnisse decken und wirtschaftliche Entwicklung fördern.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Soziale Unternehmen sind weltweit, aber auch in Österreich seit vielen Jahren Vorreiter*innen und können immense Erfahrung in die Gestaltung von Arbeitsmarktpolitik einbringen- Sie sind in einem breiten Spektrum von Sektoren tätig – von regionaler Entwicklung bis Klimaschutz, von Pflege bis zu sozialem Wohnungsbau – und vor allem sie wissen was es braucht um arbeitsmarktferne Gruppen zu reintegrieren.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es braucht individuelle, flexible und durchlässige Programme für Langzeitbeschäftigungslose Menschen, für die der erste Arbeitsmarkt mit seinen Anforderungen aktuell nichts zu bieten hat.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Um ihr Potenzial voll ausschöpfen zu können benötigen Soziale Unternehmen selbst bessere Rahmenbedingungen, die ihnen ermöglicht ihr Potenzial voll auszuspielen. Stichwort, längere Verträge, flexiblere Modelle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/PK_Schervin_Altmann__9266-1.jpeg" length="42077" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 05:57:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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    </item>
    <item>
      <title>Dornbirner Jugendwerkstätten - so wichtig wie nie zuvor</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1380138-2048x1365.jpg" alt="Ein Mann mit Kopfhörern schneidet ein Stück Holz auf einer Tischkreissäge."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die DJW gaben Jugendlichen auch 2021 verlässlich Perspektiven und kamen ohne Kurzarbeit oder Kündigungen durch die unterschiedlichen Pandemie-Wellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Dornbirn. Die Coronakrise erwischte Jugendliche auch 2021 mit voller Wucht. Insbesondere junge Menschen aus schwachen ökonomischen Verhältnissen sind Verlierer in diesen herausfordernden Zeiten, vor allem, wenn es um deren Beschäftigungsmöglichkeiten sowie deren Aus- und Weiterbildung geht. Genau hier zeigt sich die Stärke der DJW, welche den Jugendlichen aufgrund der trotz Krise sehr guten Auftragslage verlässlich eine sinnvolle Perspektive geben konnte. So musste 2021 niemand gekündigt oder in Kurzarbeit geschickt werden. Jeder zweite Jugendliche fand einen Arbeits- oder weiterführenden Ausbildungsplatz.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Das Netzwerk der Jugendwerkstätten ist beachtlich. Es hat uns durch die Pandemie getragen und wesentlich zum Erfolg des vergangenen Jahres beigetragen. Sowohl den Fördergebern AMS, Land Vorarlberg und Stadt Dornbirn als auch den Auftraggebern und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, der Sozialpartner und des Dornbirner Jugendnetzwerks gebührt Dank und Anerkennung“, sagt Elmar Luger, MSc, DJW-Geschäftsführer und Jugendkoordinator der Stadt Dornbirn. Die Auftragslage blieb auch 2021 dank der langjährigen Vernetzung mit über 300 Auftraggebern aus Firmen, öffentlichen Einrichtungen und privaten Haushalten sehr gut. Einzig die Abteilung Gastroservice spürte die Auswirkungen der Krise stärker, was aber vorübergehend aufgefangen werden konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vergangenes Jahr wurden 144 Jugendliche – 46 Mädchen und 98 Burschen – aus den Bezirken Dornbirn, Bregenz und Feldkirch in den DJW betreut. Knapp die Hälfte hatte einen Migrationshintergrund, aber rund 80 Prozent davon die österreichische Staatsbürgerschaft. Die betreuten Jugendlichen bringen sich regelmäßig mit Ideen und Verbesserungsvorschläge in den betrieblichen Alltag ein. Ihre Zufriedenheit mit den DJW liegt weiter auf hohem Niveau: Die regelmäßige Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung zeigt konstant hohe Ergebnisse. Prof. Dr. Gerald Mathis, Obmann Dornbirner Jugendwerkstätten, dazu: Respekt, Wertschätzung und Chancengleichheit sind zentraler Bestandteil der Jugendwerkstätten. Höchst erfreulich, dass die Jugendlichen dies auch so bestätigen. Jeder und jede Jugendliche hat eine 2., 3. und 4. Chance verdient. Denn wir dürfen es uns nicht leisten, Jugendliche in unserer Gesellschaft zurückzulassen.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jugendliche erhalten auch in Krisenzeiten eine Perspektive
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die wichtigsten Säulen des Konzeptes sind neben der Beschäftigungsmöglichkeit die Sozialbetreuung, individuelle Bildungsmaßnahmen, betriebsärztliche Begleitung, Vermittlungsunterstützung sowie Qualitätsmanagement. Zudem wirken die DJW den wegen der Pandemie zunehmenden gesundheitlichen Einschränkungen mit betrieblicher Gesundheitsförderung aktiv entgegen. Beispiele dafür sind Covid-gerechte Seminare zu Ernährung, Bewegung und psychischem Wohlbefinden. Gestärkt werden außerdem Resilienzfaktoren wie Selbstwirksamkeit, -wahrnehmung und -reflexion, Bindung und Netzwerke, Akzeptanz, Lösungsorientierung und Optimismus sowie die Übernahme von Verantwortung inklusive einer Zukunftsplanung. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die unverzichtbare soziale und wirtschaftliche Funktion der DJW betont die Dornbirner Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Die Jugendwerkstätten sind ein wichtiger Partner in unserem Jugendnetzwerk. Sie bieten vielen Jugendlichen eine sinnvolle Beschäftigung und Perspektive. Gleichzeitig wickeln sie als Dienstleister zahlreiche Aufträge für die Stadt ab. Ich gratuliere den Jugendwerkstätten zu den vielen österreichweiten Auszeichnungen für Betriebliche Gesundheitsförderung und Ökoprofit.“ Darüber hinaus streicht Bernhard Bereuter, Geschäftsführer des AMS Vorarlberg die arbeitsmarktpolitische Bedeutung hervor: „Die Jugendwerkstätten bieten vielen Jugendlichen auf dem Weg in die Arbeitswelt eine Chance. Hier lernen sie erste Arbeitserfahrungen, werden kompetent begleitet und finden einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz. Die Zusammenarbeit mit dem AMS ist beispielhaft, die Mitarbeiter:innen sind kompetent und sehr engagiert. Darüber hinaus beeindrucken die Jugendwerkstätten mit vielfältigen Zertifizierungen für Umwelt und Gesundheit.“
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder zweite Jugendliche konnte 2021 vermittelt werden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Besonders beeindruckt vom erneut hohen Arbeitsmarkterfolg der DJW zeigt sich Wirtschaftslandesrat Mag. Marco Tittler: „Die Jugendwerkstätten sind für das Land Vorarlberg ein wichtiger Partner im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit. Mehr als 100 Unternehmen arbeiten mit den Jugendwerkstätten zusammen. Daher ist es möglich, dass die Jugendlichen vielfältige Tätigkeiten ausprobieren können. Die Vermittlungsquote des Jahres 2021 von 50 % ist österreichweit beachtenswert.“ Möglich wird diese Wirtschafts- und Vernetzungsleistung durch die zahlreichen Auftraggeber, wobei die Stadt Dornbirn nach wie vor der größte davon ist.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für dieses Jahr sind regelmäßige Initiativen zur „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ mit pädagogischen Weiterbildungen für das Stammpersonal, eine Teilnahme am Businessrun und am Stadtlauf geplant. Außerdem wird es soziale Kompetenztrainings, individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, gesunde Frühstücke, Seminare zu Ernährung, Sexualität, Finanzen und Schuldenprävention geben. Wesentliche Bausteine der Jahresplanung sind das Ökoprofit-Qualitätsmanagement, die Kooperation mit dem Raiffeisen-Basketballclub „Lions“, der Kräuter- und Gemüsegarten sowie diverse Vernetzungsaktivitäten inklusive der bereits erfolgten Teilnahme an der „Jungen Halle“ auf der Messe Dornbirn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Im Jahr 2021 erhaltene Auszeichnungen und Zertifikate:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (zum 4. Mal)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gütesiegel für Soziale Unternehmen, Rezertifizierung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ÖKOPROFIT-Zertifikat (zum 17. Mal), erstmalig Ökoprofit+
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fördergeber und Partner:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, AMS Dornbirn, Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstand DJW:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Prof. Dr. Gerald Mathis, Dr. Karoline Rümmele, DI Fritz Studer, Geschäftsführer Elmar Luger, MSc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1380138-2048x1365.jpg" length="290187" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Mar 2022 05:52:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.arbeitplussuv.at/dornbirner-jugendwerkstaetten-so-wichtig-wie-nie-zuvor</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/1380138-2048x1365.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>AQUA Fahrradwerkstatt - neues Angebot!</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/aqua-fahrradwerkstatt-neues-angebot</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4900-2048x1536.jpg" alt="Ein Mann arbeitet in einer Garage an einem Fahrrad."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           NEU: die AQUA Fahrradwerkstatt
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           B2B – bedarfsorientiert – sozial – sinnvoll
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die AQUA-Fahrradwerkstatt ist das jüngste Dienstleistungsangebot von AQUA Mühle Vorarlberg und bietet dem Fahrrad- und Sportfachhandel ein modulares und bedarfsorientiertes Leistungspaket.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Fahrradwerkstatt ist ausgelegt auf effiziente Montage- und Service-Dienstleistungen für den Fahrrad Fachhandel. Neben der End-Montage und Lagerung von Neurädern sowie Wartungsarbeiten, bietet die Fahrradwerkstatt mit dem Modul „helfende Hände“ Vermittlung und Arbeitskräfteüberlassung von angelernten Hilskräften für den Fahrradfachhandel. Die fachlichen Kenntnisse erlangen die Mitarbeitenden während des laufenden Betriebs sowie durch bedarfsorientierte Anlernqualifikationen nach Kundenwunsch.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wird angeboten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (End–)Montage von werksneuen Fahrrädern und eBikes in der AQUA Fahrradwerkstatt oder im jeweiligen Fachbetrieb
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übernahme und Unterstützung von Fahrrad– und eBike–Service
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Übernahme von kleineren und größeren Reparatur–Arbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Personalleasing von angelernten Hilfskräften
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abdeckung von Produktionsspitzen &amp;amp; ganzjährige Verfügbarkeit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die AQUA Fahrradwerkstatt steht nicht in Konkurrenz mit dem Fachhandel, sondern stellt eine Ergänzung dar! Die AQUA Mühle Vorarlberg ist offen für Kooperationen und Partnerschaften und erfüllt gerne, was Sie brauchen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Arbeitsuchende Menschen erhalten bei AQUA Mühle Vorarlberg die Möglichkeit einer Beschäftigung, Qualifizierung und eines Arbeitstrainings und erhöhen so ihre Chancen auf einen (Wieder–)Einstieg in den Arbeitsmarkt. Soziales Integrationsleasing bietet Personalleasing für Produktionsspitzen, Langzeitpersonalleasing und eine kostenfreie Übernahme des Personals in ein Anstellungsverhältnis in Ihrem Betrieb. Die Mitarbeitenden sind während des Leasings in einem regulären befristeten Dienstverhältnis bei AQUA Mühle Vorarlberg beschäftigt und somit versichert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Kontakt
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Florian Kresser, Geschäftsführung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:florian.kresser@aqua–soziales.com"&gt;&#xD;
      
           florian.kresser@aqua–soziales.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T
           &#xD;
      &lt;tcxspan&gt;&#xD;
        
            0676 7805 132
           &#xD;
      &lt;/tcxspan&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Markus Friede, Leitung AQUA Fahrradwerkstatt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:markus.friede@aqua–soziales.com"&gt;&#xD;
      
           markus.friede@aqua–soziales.com
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           T
           &#xD;
      &lt;tcxspan&gt;&#xD;
        
            0699 1515 9620
           &#xD;
      &lt;/tcxspan&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4900-2048x1536.jpg" length="528244" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Mar 2022 05:44:54 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4900-2048x1536.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_4900-2048x1536.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Dornbirner Jugendwerkstätten im Podcast bei Radio Proton</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/die-dornbirner-jugendwerkstaetten-im-podcast-bei-radio-proton</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/DJW_1390212-1024x683.jpg" alt="Eine Gruppe von Menschen sitzt auf Stühlen vor einem Haus."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Das „Freie Radio Proton“ in Vorarlberg
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , hat für die Rubrik „R(h)eingehört“ einen Podcast zu den Dornbirner Jugendwerkstätten gestaltet. Geschäftsführer Elmar Luger gibt Einblick in die Arbeit mit Jugendlichen, Netzwerkpartnern und Fördergebern und gibt darüber hinaus Redakteur Daniel Furxer Auskunft, wie sich die Zusammenarbeit gestaltet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unbedingt r(h)einhören!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Interview wird am Dienstag, 15. Feber 2022 on air (12.00, 18.00 und 24. Uhr) oder jederzeit hier zum Streamen unter diesem Link ausgestrahlt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/DJW_1390212-1024x683.jpg" length="166478" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 05:39:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ökoprofit-Auszeichnung für die Dornbirner Jugendwerkstätten</title>
      <link>https://www.arbeitplussuv.at/oekoprofit-auszeichnung-fuer-die-dornbirner-jugendwerkstaetten</link>
      <description>Auszeichnung Ökoprofit für Dornbirner Jugendwerkstätten

 

Die Dornbirner Jugendwerkstätten wurden kürzlich im Bregenzer Festspielhaus von Landesrat Marco Tittler mit dem Ökoprofit-Zertifikat ausgezeichnet. Seit 2003 sind die Dornbirner Jugendwerkstätten ein beispielhaftes soziales Unternehmen, welches Qualitätsstandards im Bereich Umwelt, Energie und Abfallwirtschaft umsetzt. Im heurigen Arbeitsjahr ging es eine Stufe höher und man wagte sich an die Zertifizierung für das „Ökoprofit plus“ Programm. Dabei wurden ins besonders die Themen Nachhaltigkeit, gesellschaftliche und ökonomische Verantwortung unter Berücksichtigung der UN-Nachhaltigkeitsziele SDG’s analysiert und weiterentwickelt.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/eca82795/dms3rep/multi/IMG_20210921_201040a-1024x708.jpg" alt="Eine Gruppe von Menschen, die nebeneinander auf einer Bühne stehen."/&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auszeichnung Ökoprofit für Dornbirner Jugendwerkstätten
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           Die Dornbirner Jugendwerkstätten wurden kürzlich im Bregenzer Festspielhaus von Landesrat Marco Tittler mit dem Ökoprofit-Zertifikat ausgezeichnet. Seit 2003 sind die Dornbirner Jugendwerkstätten ein beispielhaftes soziales Unternehmen, welches Qualitätsstandards im Bereich Umwelt, Energie und Abfallwirtschaft umsetzt. Im heurigen Arbeitsjahr ging es eine Stufe höher und man wagte sich an die Zertifizierung für das „Ökoprofit plus“ Programm. Dabei wurden ins besonders die Themen Nachhaltigkeit, gesellschaftliche und ökonomische Verantwortung unter Berücksichtigung der UN-Nachhaltigkeitsziele SDG’s analysiert und weiterentwickelt.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           „Mit sehr viel Herzblut und Einsatz wurden Umweltmaßnahmen umgesetzt. Die Hauptumweltauswirkung der Dornbirner Jugendwerkstätten geht von der Sensibilisierung Jugendlicher aus. Die Dornbirner Jugendwerkstätten machen dies ausgezeichnet und nehmen auch ihre gesellschaftspolitische Verantwortung vorbildlich wahr.“ so Ökoprofit Auditor Dietmar Lenz
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  &lt;p&gt;&#xD;
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           Ganz konkret werden laufende Prozesse optimiert, ein elektrisches Mopedauto für Transporte und Dienstleistungen, ein neuer Induktionsherd für die Produktionsküche sowie zwei Smartboards für den Pflichtschulabschluss Leuchtturm wurden angeschafft, Schulungen durchgeführt und die Planungen für 2021 und 2022 entwickelt. „Die Dornbirner Jugendwerkstätten leisten wertvolle Hilfe und Unterstützung in der fachlichen Begleitung junger Menschen auf dem Weg in eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz. Gerade die Vermittlung von konkreten Umweltanliegen an Jugendliche ist dabei von zentraler Bedeutung. Zur wiederholten Auszeichnung als Ökoprofitbetrieb und erstmaligen Auszeichnung mit Ökoprofit+ gratuliere ich Vorstand, Geschäftsführung, Team und den Jugendlichen ganz herzlich.“ so Landesrat Marco Tittler. Höchst erfreulich wurden die Jugendwerkstätten beauftragt, für die Jubilare besondere Werkstücke aus Holz herzustellen. Die Handyständer, Uhr und Bänke aus heimischen Hölzern kamen bestens an.
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           Attraktive Dienstleistungen für die Bevölkerung
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Jugendwerkstätten sind Auftragnehmer von rund 100 Unternehmen, 40 öffentlichen Einrichtungen und etwa 250 privaten Haushalten. Ob Keller- oder Dachbodenräumungen, einfache Garten- und Landschaftsarbeiten wie Rasenmähen und Heckenschneiden oder einfache Umzüge und Entsorgungen. Die Jugendwerkstätten leisten hier beste Arbeit mit hoher Kundenzufriedenheit. Mit der vor vier Jahren neu eröffneten Lehr- und Produktionsküche werden unter Anleitung eines erfahrenen Kochs beste kulinarische Caterings für Geburtstagsfeste, Hochzeiten und Betriebsfeiern kreiert. Mehr als 50 zufriedene Kunden können dies bestätigen. Die Zutaten dafür kommen auch aus dem hauseigenen Kräuter- und Gemüsegarten. So lernen die Jugendlichen auch das Prinzip von „säen und ernten“.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
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           Die Holzwerkstatt ist für ihre individuellen Kleintierställe (Geflügel und Kaninchen), Hochbeete, Gartenmöbel (Tisch und Bänke) und einfache Reparatur- und Ausbesserungsarbeiten bekannt. „Hinter jedem Tun in den Jugendwerkstätten steckt ein Auftraggeber. Das macht die Dienstleistungen für die Jugendlichen so wertvoll und sie erkennen Zusammenhänge in betrieblichen Abläufen, darüber hinaus freuen wir uns über die konstant hohe Kundenzufriedenheit“ sagt Geschäftsführer Elmar Luger.
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Foto: Jugendwerkstätten mit Netzwerk bei der Verleihung: v.l.n.r.: Landesrat Marco Tittler, Stadtrat a.D. Guntram Mäser, Martin Hagen, Matyas Scheibler (Ökoprofit Auditor), Stadträtin Karin Feuerstein-Pichler, Christoph Winder, Günter Zechner (beide Jugendwerkstätten), Dietmar Lenz (Ökoprofit Auditor), Harald Giesinger (Direktor Dornbirner Sparkasse), Verena Lässer-Kemple (Ökoprofit-Beauftragte), Elmar Luger
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           FACTBOX
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    &lt;/strong&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dornbirner Jugendwerkstätten, 6850 Dornbirn, Bildgasse 18
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tel.
           &#xD;
      &lt;tcxspan&gt;&#xD;
        
            05572 51351
           &#xD;
      &lt;/tcxspan&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            E
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="mailto:office@djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           office@djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.djw.or.at"&gt;&#xD;
      
           http://www.djw.or.at
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Fördergeber und Partner:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           AMS Vorarlberg, AMS Dornbirn, Land Vorarlberg, Stadt Dornbirn
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Vorstand DJW:
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Obmann Prof. Dr. Gerald Mathis, Dr. Karoline Rümmele, DI Fritz Studer, Geschäftsführer Elmar Luger, MSc
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 05:20:37 GMT</pubDate>
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