Aktuelles

Mit sozialer Verantwortung und engagiertem Unternehmertum begleiten die Sozialen Unternehmen in Vorarlberg tagtäglich Menschen auf ihrem Weg (zurück) ins Erwerbsleben und eröffnen ihnen neue Perspektiven. Informieren Sie sich über aktuelle Entwicklungen, spannende Projekte und Initiativen sowie über Neuigkeiten aus Sozialen Unternehmen und dem breiten Themenfeld des Netzwerks arbeit plus.

Arbeitsmarkt im Überblick

Das AMS veröffentlicht monatlich aktuelle Daten zum Arbeitsmarkt. arbeit plus bereitet diese auf, um Entwicklungen bei Arbeitslosigkeit, Schulungsteilnahme und Langzeitbeschäftigungslosigkeit verständlich darzustellen.


Die Lage am Arbeitsmarkt bleibt weiterhin angespannt:

Im Februar 2026 waren 357.518 Menschen beim AMS arbeitslos gemeldet, weitere 78.642 Personen nahmen an Schulungen teil. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Berechnung lag 2/2026 bei 8,3%.


Die Zahl der Langzeitbeschäftigungslosen sank über die Jahre 2022 und 2023 aufgrund zielgerichteter Programme und der insgesamt positiven Arbeitsmarktentwicklung. Seit 2024 ist ein Anstieg zu beobachten. Angesichts der anhaltend schwierigen Lage am Arbeitsmarkt ist damit zu rechnen, dass immer mehr Menschen in verfestigte Arbeitslosigkeit rutschen. 2/2026 galten in Österreich 101.976 Personen als langzeitbeschäftigungslose Arbeitslose – das sind um 12.466 Personen mehr bzw. +13,9% im Vergleich zu 2/2026. Der Anteil von Langzeitarbeitslosigkeit beträgt 28,5%.

AKTUELLE STATISTIK von arbeit plus Österreich
Ein Diagramm, das die Anzahl der Menschen in Österreich zeigt

@Grafik: arbeit plus Österreich


Detaillierte Statistiken und weitere Informationen unter:

Arbeitsmarktdaten  Österreich

Arbeitsmarktdaten des AMS Vorarlberg


News arbeit plus Vorarlberg

19. März 2026
Mit sozialer Verantwortung und engagiertem Unternehmertum begleiten Soziale Unternehmen in Vorarlberg tagtäglich Menschen auf ihrem Weg (zurück) ins Erwerbsleben und eröffnen ihnen neue Perspektiven. Neben der Förderung der Ressourcen schaffen sie auch - mitunter neue - Wege zu gesellschaftlicher Teilhabe. Der Jahresbericht 2025 von arbeit plus Vorarlberg gibt Einblicke in die Vielfalt unserer Arbeit, unser Netzwerk und unsere Tätigkeiten. Viel Spaß beim Lesen! --> Jahresbericht 2025 arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
4. März 2026
Warum entscheiden sich Menschen für eine Weiterbildung? Eine neue Studie von AK und AMS zeigt: Es ist eine nüchterne Abwägung von Nutzen und Risiko . Da viele Geringqualifizierte in Vorarlberg aktuell gut verdienen, wird Bildung oft erst dann zum Thema, wenn sie als Schutz vor Krisen oder gesundheitlichen Problemen wahrgenommen wird. Die Studie spricht von Chancenfenstern , die es zu nutzen gilt. Damit mehr Menschen diesen Schritt wagen, setzen AK und AMS auf drei Schwerpunkte: Modulare Ausbildungen, die zum Alltag passen. Finanzielle Hilfe in Form von Zuschüssen oder Stipendien. Unterstützung genau dann, wenn sich im Leben etwas ändert. Das Ziel: Bildung soll kein Risiko sein, sondern die langfristige Sicherheit im Job garantieren. -> Presseaussendung AK Vorarlberg
3. März 2026
Nicht vertreten, nicht wertgeschätzt, nicht gehört: Weshalb sich Frauen aus politischer Teilhabe zurückziehen und was Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik damit zu tun haben. -> Pressekonferenz: Geht Demokratie ohne Frauen? | arbeit plus
2. März 2026
Licht und Schatten ...so bezeichnet AMS-Landesgeschäftsführer Bernhard Bereuter die Lage am Vorarlberger Arbeitsmarkt in der Aussendung des AMS Vorarlberg vom 2.3.2026: Ein Lichtblick ist die Entwicklung bei Jugendlichen unter 25 Jahren. Die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe ist im Jahresvergleich um -5,8% auf 1.411 Personen zurückgegangen. Die Schattenseite: Der deutliche Anstieg bei arbeitslosen Personen der Altersgruppe 50plus um +16,2%.
25. Februar 2026
Gastkommentar, Der Standard: Die Liste der notwendigen Maßnahmen am Arbeitsmarkt ist lang: Flexible Arbeitszeitmodelle, altersgerechte Jobs oder mehr Kinderbetreuung – es gibt genug zu tun. Sabine Rehbichler und Manuela Vollmann von "arbeit plus", dem Netzwerk von zirka 150 gemeinnützigen Sozialen Unternehmen, fordern in ihrem Gastkommentar mehr Schritte, um etwa Langzeitarbeitslose wieder eine reale Jobperspektive bieten zu können. -> Der Standard, Gastkommentar von Sabine Rehbichler und Manuela Vollmann
19. Februar 2026
Liebe Leserin, lieber Leser, die wirtschaftliche Situation erfordert mehr aktive Arbeitsmarktpolitik , nicht weniger: Derzeit gibt es 14.415 arbeitslos gemeldete Personen in Vorarlberg , davon sind 3.429 Personen seit über einem Jahr ohne Erwerbstätigkeit. Seit 34 Monaten steigen die Zahlen der Arbeitslosigkeit in Österreich. Besonders betroffen sind Frauen, ältere und langzeiterwerbslose Menschen. Auch die Zahl arbeitsuchender Akademiker:innen steigt. Gleichzeitig sinken die Budgets für eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Die Politik bemüht sich. Es gibt Hebel. Die Sozialen Unternehmen kennen sie und arbeit plus Österreich informiert darüber (Link im Newsletter). Wir informieren dich diesmal auch über: das Bündeln der Kräfte von AQUA Mühle und Integra, eine innovative Spendenaktion von Kaplan Bonetti Arbeitsprojekte, einen fulminanten Erfolg in den Dornbirner Jugendwerkstätten, vielseitige zweite Chancen, für die carla Vorarlberg sorgt, den Besuch des Landtagklubs der Vorarlberger Volkspartei bei arbeit plus Vorarlberg und Kaplan Bonetti, warum sich das gemeinsame Denken und Handeln von Arbeitsmarktpolitik und Kreislaufwirtschaft mehrfach rechnet und wie die Wiedereingliederung gekündigter Menschen funktionieren kann - am Beispiel von KTM in Oberösterreich. Viel Spaß beim Stöbern und Lesen! Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
13. Februar 2026
Dranbleiben zahlt sich aus: Erfolgstories im Leuchtturm der Jugendwerkstätten
10. Februar 2026
Wie können Textilsammlung, -sortierung und Wiederverkauf in Österreich sozial, ökologisch und arbeitsmarktpolitisch wirksam umgesetzt werden?
5. Februar 2026
Wie können wir das Arbeitskräftepotenzial besser nutzen? Welche Rolle spielt die gezielte Höherqualifizierung geringqualifizierter Personen? Und wie wirken sich Ansätze von New Work im AMS Tirol aus? Diese zentralen Fragen standen am 5. Februar 2026 im Mittelpunkt des AMS-Forschungsgesprächs in Innsbruck, an dem auch arbeit plus Vorarlberg teilgenommen hat.
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