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Dornbirner Jugendwerkstätten gewinnen Gütesiegel-Wettbewerb

Das Glück ist mit den Tüchtigen: Die Dornbirner Jugendwerkstätten überzeugten mit ihrem Entwurf des Gütesiegels für Soziale Unternehmen 2017.

 

Seit 2014 erhalten Betriebe, die sich mit dem Gütesiegel für Soziale Unternehmen zertifizieren lassen, eine Anerkennungstrophäe. Heuer stammt sie aus den Dornbirner Jugendwerkstätten (DJW). Das Soziale Unternehmen konnte bei der siebenköpfigen Jury mit einem Objekt aus Holz und Acrylglas punkten.

 

Der Gewinner-Entwurf für das Gütesiegel aus den Dornbirner Jugendwerkstätten. Foto: Anna Rauchenberger

 

„Ich freue mich mit Günter Zechner, dem Leiter unserer Holzwerkstatt, und unseren Jugendlichen, dass wir den Trophäen-Wettbewerb für uns entscheiden konnten. Sie haben das wirklich toll gemacht“, sagt DJW-Geschäftsführer Elmar Luger.

 

 

„Holz steht für Wärme und Menschlichkeit. Die Kombination aus den unterschiedlichen Hölzern steht für die unterschiedlichen Menschen, die wir alle in den Sozialen Unternehmen unterstützen“, erklärt Elmar Luger die Symbolik der Trophäe.

 

Bei der feierlichen Gütesiegelverleihung Ende November in Wien überreichte Sozialminister Alois Stöger die Trophäen aus Vorarlberg an die Vertreterinnen und Vertreter der neun zertifizierten Unternehmen aus ganz Österreich.

 

Die Dornbirner Jugendwerkstätten gestalteten das Gütesiegel für Soziale Unternehmen. Im Bild: Judith Pühringer (arbeit plus), Elmar Luger (DJW), Agnes Steinberger (Quality Austria), Manuela Vollmann (arbeit plus). Foto: Anna Rauchenberger

 

 

Gut zu wissen: Das von arbeit plus entwickelte und vom AMS geförderte Gütesiegel für Soziale Unternehmen steht für die Einhaltung sozialer, organisatorischer und wirtschaftlicher Qualitätsstandards in Sozialen Unternehmen, die die berufliche Integration von langzeitbeschäftigungslosen Menschen zum Ziel haben.