der Newsletter 6/2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
das erste Halbjahr 2026 hatte viel Dynamik in sich - in Vorarlberg, in Österreich und weit darüber hinaus. Die Auswirkungen sind in den Sozialen Unternehmen Vorarlberg deutlich spürbar: Krisen, Ängste und Sorgen nehmen zu. Die Arbeitslosigkeit steigt, die Langzeitarbeitslosigkeit ganz besonders. Die Anzahl armutsbetroffener Personen erhöht sich. Parallel dazu erleben die Sozialen Unternehmen in ihrem täglichen Tun so viel Positives. Darüber berichten wir im heutigen Newsletter:
- AQUA Mühle hat zum 5. Mal die "Silberne Gabel" gewonnen.
- Die Dornbirner Jugendwerkstätten stellen ihre Beteiligung bei der "Langen Nacht der Partizipation" vor.
- Integra feiert die Zeugnisvergabe beim Pflichtschulabschluss.
- Kaplan Bonetti präsentiert den Jahresbericht 2025.
- Perspektivenwechsel: Landesdirektorium - AMS - arbeit plus Vorarlberg
Aktive Arbeitsmarktpolitik ermöglicht, dass Soziale Unternehmen reale Zugänge zum Arbeitsmarkt in Vorarlberg schaffen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, dem Arbeitskräftemangel entgegenwirken und einen wichtigen Mehrwert in den Regionen leisten. Investitionen in Soziale Unternehmen sind Investitionen in die Zukunft - mehr dazu auf unserer Website:
Über uns | arbeit plus Vorarlberg
Gerade in Zeiten knapper Budgets ist es wichtig, dort zu investieren, wo nachweislich Wirkung erzielt wird (Wirkungsbericht). In der Budgetrede zum Doppelbudget 2027/2028 wurde über zusätzliche Mittel und Stabilität in der Arbeitsmarktpolitik gesprochen. Der Reality-Check von arbeit plus Österreich zeigt leider ein anderes Bild. Wo im österreichischen Sozialbereich gekürzt wird, welche Bereiche betroffen sind und welche Folgen diese Entscheidungen haben, zeigt die
Kürzungslandkarte des
Momentum Institut. Sie ist ein umfangreiches datenjournalistisches Projekt, das laufend vervollständigt und ergänzt wird. Je mehr Institutionen sich beteiligen, desto detaillierter wird das Bild.
Wir bleiben zuversichtlich, weil sich Verantwortung und das Engagement Sozialer Unternehmen rechnen.
Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
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