der Newsletter 4/2026
Liebe Leserin, lieber Leser,
wir haben das
Frühlingserwachen
herbeigesehnt und damit viele
Erwartungen
verknüpft. Während es in der Natur zu wachsen und gedeihen beginnt, fehlen weiterhin der wirtschaftliche Aufschwung, das Sinken der Arbeitslosenzahlen, die Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt, nachhaltige Lösungen, faire Arbeitsbedingungen...
Wir können jammern, wir können warten...
Wir können die Zeit auch nützen, analysieren, diskutieren und zu einer
"guten Zeit" beitragen. Gerne leite ich daher hiermit die Einladung zum
AQUA Forum 2026
weiter, das am 24. April vormittags in Frastanz stattfindet.
"HALTung zeigen. Zwischen Krise und Kraft" ist das Thema der heurigen Fachtagung von AQUA Mühle mit einem Auftakt und Impulsvortrag von Barbara Blaha, Momentum Institut.
> Einladung und Anmeldung
Die
Haltung
in Sozialen Unternehmen im Netzwerk von arbeit plus ist geprägt von Chancengleichheit, Nachhaltigkeit, Mitbestimmung, Kooperation und Innovation.
Die
Stärke
der Sozialen Unternehmen liegt im Knowhow, im Mut und Willen sowie in der tagtäglichen Umsetzung und Unterstützung von Menschen, die sich in die Arbeitswelt (wieder) einbringen wollen.
Folgende Einblicke bieten sich uns in diesem Newsletter:
- Sude ist mit Unterstüztung von Integra nach der Krise voll durchgestartet.
- Demokratie zum Anfassen in den Dornbirner Jugendwerkstätten: Jugendliche waren im Gespräch mit der Landespolitik.
- Mit Frauen-Power 2.0 unterstützt AQUA Mühle Frauen aus aller Welt erfolgreich bei der gesellschaftlichen und bei der Arbeitsmarkt-Integration.
- Kaplan Bonetti lädt zur Vernissage "doppelt verwoben" in die Kantine.
- Carla stellt das ESF-Projekt ReUse vor, ein niederschwelliges Weiterbildungsangebot in der Kreislaufwirtschaft.
arbeit plus Vorarlberg konnte in der Jahreshauptversammlung das Jahr 2025 gemeinsam abschließen und die
Arbeitsschwerpunkte 2026 festlegen. arbeit plus Österreich zieht Bilanz anhand der
SROI-Analyse der österreichischen Arbeitsmarktpolitik.
Viel Spaß beim Stöbern und Lesen!
Das wünschen Ulli Schmid-Santer, Geschäftsführerin arbeit plus Vorarlberg sowie der Vorstand von
arbeit plus - Soziale Unternehmen Vorarlberg
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